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Mäuse und andere ungebetene
Gäste umsiedeln
 
 
 
  • Alle Lebewesen sind von der Schöpfung gewollt und haben daher ihre Existenzberechtigung. Nur der Mensch spricht aus seiner eigenen egoistischen Sicht von Nützlingen und Schädlingen. Würden die im Garten lebenden Mäuse den Menschen kategorisieren, so würden wohl die Katze und der Mensch die Liste ihrer Feinde anführen. Vielleicht denke man hier auch daran, dass die Maus nie in der Lage wäre, einem Menschen das anzutun, was der Mensch der Maus antun kann, nämlich ihr nach dem Leben zu trachten. Wer ist nun gefährlicher: die Maus oder der Mensch?
Das rechtwinkelige Dreieck
eines intelligenten Mauwurfs.
Wollte er mit dieser Demonstration 
sein Revier abstecken?
 
 
  • Der Mensch lebt leichter weil er sein Gewissen nicht belastet, wenn er sich mit seiner Umwelt und ihren Lebewesen arrangiert. Wir müssen nicht verhungern, wenn wir jenen Erdarbeitern und kriechenden Geschöpfen, die nach langen Irrwegen in unserem Gemüsegarten das Paradies gefunden haben, einen gewissen Prozentsatz der Ernte zubilligen. Selbst wenn wir ihnen 20 % davon schenken, sind sie nicht so unverschämt, davon in vollem Umfang Gebrauch zu machen. Es bleibt uns immer noch genug.
     
  • Eine Möglichkeit besteht darin, den ungebetenen Gästen - welcher Art auch immer - mit Hilfe der Symbol-Energien einen anderen Lebensraum zuzuweisen oder sie zu bitten, einen bestimmten Bereich nicht zu beanspruchen. Vorzüglich eignet sich hiezu das Ingmar-Symbol DORANDA. Wie bei allen Installationen von Symbol-Energien gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann das Symbol mit (oder ohne) Handbewegung mental an eine bestimmte Stelle "zeichnen".
     
  • Für manche Menschen ist die Sache in energetischen Bereichen dann "griffiger", wenn sie etwas sehen oder angreifen können. In diesem Fall kann man das Symbol auf ein paar Steine zeichnen, die man an bestimmten Stellen (austesten mit Pendelrute oder nach Intuition) in einem kleinen Ritual mit einer Formel (Spruch) deponiert.
  • Unsere Steine nehmen wir aus einem Bächlein, welches durch unser Grundstück fließt. Bevor wir einen Stein wegtragen nehmen wir ihn in die Hand und fragen ihn, ob er bereit ist, mit uns zu kommen und eine neue Aufgabe zu übernehmen. Mit der Pendelrute testen wir dies aus. Nach unseren Erfahrungen ist nur etwa jeder dritte Stein zu einer neuen Aufgabe bereit.
  • Wie man mit einer Einhandrute arbeitet, haben wir in unserer kleinen Broschüre über die praktische Arbeit mit der Pendelrute so ausführlich dargestellt, dass auch ein Neuling problemlos in der Lage ist, sich dies alles im Selbststudium beizubringen.
  • Was praktische Anwender zu unseren Pendelruten sagen, kann man hier nachlesen.
 
  • Man stimmt sich auf dieses Vorhaben ein, legt den Stein mit dem darauf gezeichneten DORANDA auf die betreffende Stelle, verbindet sich mit dem Höheren Selbst der ungebetenen Gäste und spricht:
  • "Liebe Mäuse (Schnecken etc.) und lieber Mäuse-Geist, ich anerkenne und respektiere euch und ich weiß, dass ihr genau so eine Daseinsberechtigung habt wie ich und alles andere auf dieser Erde. Aber ich fühle mich durch eure Aktivitäten in meinem Garten sehr beeinträchtigt und deshalb bitte ich euch, einen anderen Lebensraum außerhalb meines Gartens aufzusuchen. Ich segne die Symbol-Energie DORANDA und euch und ich bedanke mich."
  • Bei jedem Symbolstein, den man setzt (nehmen wir an es sind 3 im Gemüsegarten) spricht man die gleiche Formel.
  • Von den vielen Menschen, die mit uns über Internet bzw. über E-mails Kontakt pflegen, haben wir einige interessante Rückmeldungen über den wirksamen Schutz der Symbol-Energie DORANDA. Manche Menschen waren über den Erfolg so überrascht, dass sie es kaum glauben konnten.
     
 
 
 
 
 
 
 
      
  • Zur Stabilisierung der Kräfte des Bann-Symbols DORANDA kann ich das Energiefeld des Gartens vor dem Sprechen der Formel mit ELIM öffnen und nach Beendigung des Spruches mit OOM verschließen. Vergleichbar etwa mit einer Textdatei am PC: Datei öffnen - hineinschreiben - Datei speichern und schließen. Näher beschrieben ist der Vorgang des Stabilisierens einer aufgebrachten Energieform beim Abschnitt "Reichtum aktivieren".
     
  • DORANDA ist nicht nur für Wühlmäuse und Schnecken eine sanfte aber wirksame Energieform sondern auch gegen alles andere Getier, seien es Ameisen im Haus oder Asseln im Keller etc. Im Jahre 2002 hatten wir nach der Renovierung eines früheren Wirtschaftsgebäudes plötzlich Asseln in den beiden Kellerräumen. Jeden Morgen waren wieder Hunderte etwa 7 bis 8 mm große Asseln an den frisch gekalkten weißen Wänden, vor allem in den Ecken an der Decke. Sobald man so ein Tierchen berührt, rollt es sich zu einem Kügelchen zusammen und lässt sich zu Boden fallen. So verharren die Asseln ein Weilchen, um dann fort zu laufen und einen Unterschlupf zu suchen. Zuerst kehrten wir alle zusammen und trugen sie ins Freie. Trotzdem wurden es täglich mehr. Schließlich konnten wir dieser Invasion nur noch mit einem kräftigen Staubsauger Herr werden. Diese Methode schien uns nun doch etwas zu unmenschlich.
  • Wir befolgten den Rat von Werner Neuner. Nach einer Stein-Dreieck-Setzung mit ausgetesteten Steinen auf die wir das Symbol DORANDA gezeichnet hatten und nach der Bitte an den Assel-Geist sich ein anderes Revier (aber ja nicht im Wohnhaus!) zu suchen, zog die gesamte Assel-Verwandschaft aus. Bei etwa 20 Meter entfernten Betonsteinen, die als Einfriedung für eine Rosenhecke dienen, haben wir sie wieder gefunden. Dort dürfen sie bleiben.
 
 
 
 
 
 
 
 
Werner & Ingeborg Malliga
Rennsteinerstraße 150
A-9500 Villach
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mobil (0043)-(0)650-2311920