Wer pendelt,
wei mehr!

(uralte Weisheit)



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Musik ist
 
 Lebensfreude!
 
Musik ffnet die Herzen
 
  • Wir beide, meine liebe Frau und ich, haben erst recht spt auf den aktiven freudevollen Weg der Musik gefunden. Ich (Werner) konnte es in jungen Jahren leider viel zu wenig schtzen, dass mir meine Eltern (damals unter persnlichen Entbehrungen) schon sehr frh eine musikalische Ausbildung auf der Zither ermglicht hatten.
  • Umso mehr genieen wir heute gemeinsam mit meiner lieben Inge diese glckliche Fgung, weil das aktive Musizieren in unserem Leben nun einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt.
  • Musizieren bringt Freude und Freude frdert die Lebensenergie - und so gesehen, fgt sich auch dieser Beitrag hier harmonisch in die energetischen Themen ein, mit denen wir uns im Alltag und auch in unserer Homepage beschftigen.
 
Unser Logo
 
 
fr unsere "Musikalische Weltreise"
 
  • Und wenn Sie da oben ganz genau schauen, dann erkennen Sie in unserem Logo die ersten Takte vom "Sonnenhof-Marsch". Nheres dazu weiter unten.

 
 
 
Unsere Musikprofessorin A. Csery,
- zu dieser Dame muss man wirklich "aufschauen" -
Ingeborg sehr aufmerksam im Unterricht
 

 
 
 
 
Unsere Musikprofessorin
 
  • Wir und ein paar Dutzend Musikinteressierte aus Villach und aus benachbarten Regionen werden von einer sehr erfahrenen Musikpdagogin gefhrt und angeleitet.

  • Es ist dies die in Ungarn geborene und seit Jahrzehnten mit ihrem Mann (ebenfalls Musikprofessor) in sterreich lebende, temperamentvolle und nach wie vor unwahrscheinlich attraktiv aussehende Musikprofessorin, Frau Aranka CSERY, die sich im Rahmen ihres Musiklernstudios in Villach mit Hingabe und Geduld vor allem auch der musikalischen Seniorenarbeit widmet.
     

 
Sommerkonzert
 
  • Am Ende jedes Ausbildungsjahres stellen wir Musikschler unser erweitertes Knnen vor den Sommerferien im Rahmen eines Abschlusskonzertes unseren Freunden, Verwandten und Bekannten vor. Adventkonzerte haben wir ebenfalls bereits durchgefhrt und weitere sollen folgen. Diese Veranstaltungen finden in jeweils schner familirer Atmosphre im groen Saal im "Sonnenhof", Villach/Lind, statt.
  • Das Sommerkonzert stand unter dem Motto "Eine musikalische Weltreise". Aufgefhrt wurden Musikstcke aus 18 verschiedenen Lndern. "Cowboys" waren natrlich auch dabei - allerdings ohne Pferd, dafr aber mit Colt!
 
 
 
Eine Gruppe unserer musikalischen Gemeinschaft
besteht aus Georg Pichler (mit groem Schieeisen),
Werner & Inge Malliga und Ernst Schneider
 
 
 
  • Das breite Spektrum unserer musikalschen Interessen schliet auch Western-Stcke mit ein. Die Identitt unserer Musikgruppe, die durchwegs aus Mitgliedern vom Seniorenrang "60 +" besteht, haben wir mit "Yellow Harmony" festgelegt.
 
 
 
diese Aufnahme von unserer Western-Band wurde in der "Knstlergardarobe" im "Sonnenhof", Villach, vor dem Weihnachtskonzert von einem Mitglied unseres Fan-Clubs geschossen - wir danken hier unserer "Theresa", die uns mit ihrer Kamera stets eine treue Beleiterin ist
 
  • Inzwischen haben wir schon ein paar Konzerte in Seniorenheimen hier bei uns in Krnten gegeben. Wir schenken dadurch lteren Mitmenschen vielleicht ein paar Stunden besonderer Erlebnisfreude, vor allem wenn wir da Musikstcke spielen, an die sie sich aus ihrer aktiveren Lebensphase gut erinnern knnen.
 

 
 
 
 
 
Sommerkonzert
 
vorne (v.l.n.r): Ingeborg Malliga, Aranka Csery,
Werner Malliga, hinten (v.l.n.r): Ernst Schneider,
Georg Pichler, Uta Neuhold, Jutta Tomintz, Lidia Frank,
Manfred Glatte, Helga Winkler, Melitta Aichholzer-Galler,
Maria Achammer, Hildegard Lepuschitz, Evelyn Berger,
Maria Strau, Anita Gutsche, Anneliese Reienbchler
und Erika Olbort
  
  • Beim Sommerkonzert 2009 wurde auch der von Herrn Helmut Lackner komponierte "Sonnenhof-Marsch" uraufgefhrt.
 
 
 
Herr Helmut Lackner berreicht seine Partitur
vom "Sonnenhof-Marsch" im Beisein von Frau Prof. Csery
an Herrn GR. Herbert Hartlieb
 
 
   "Unser" Komponist, Herr Helmut Lackner
  • Ein ganz lieber Freund und musikalischer Frderer unserer Gruppe, der Musikpdagoge Helmut Lackner aus Feldkirchen, hat diesen "Sonnenhof-Marsch" komponiert und seine handschriftliche Partitur den Verantwortlichen des Sonnenhofs im Rahmen dieses Konzertes als Geschenk berreicht.
  • Die Worte "Musik ist Lebensfreude" und "Musik ffnet die Herzen" hat Herr Lackner anlsslich der bergabe seiner Komposition ausgesprochen. Schner und ansprechender kann man die harmonisierende Wirkung von Musik auf Menschen wohl nicht zum Ausdruck bringen.
  • Herr Lackner hat in den letzten Jahren viele wunderschne Musikstcke fr die Zither komponiert und diese mir zum Geschenk gemacht. Ich bin ihm dafr unsagbar dankbar, weil dies fr mich letztlich auch die Triebfeder war, mich immer wieder zu meiner Zither zu setzen und ich mchte mich auch an dieser Stelle bei ihm vielmals fr seine Mhe bedanken.
  • Ich bin sehr stolz auf so wunderschne Melodien - extra fr mich von Herrn Lackner erdacht - und wer hat denn schon einen "eigenen" Komponisten? Die erste Komposition des Herrn Lackner fr mich war die "Pendelruten-Polka", die  ich an anderer Stelle in unserer Homepage auch zum Herunterladen bereitgestellt habe.
 
 
 
Werner Malliga mit Familie Lackner 
  • Alle unsere persnlichen Begegnungen mit der Familie Lackner sind getragen von Herzlichkeit und Humor und von Inspirationen fr knftige musikalische Vorhaben. Und - nachdem wir alle schon 60+ sind - gibt es immer wieder ein paar Gesundheitsminuten mit gegenseitigen Ernhrungstipps. Auf "dieser Grundlage" ist auch der "Leinsamen-Walzer" von Herrn Lackner entstanden, den wir vielleicht bei einem unserer nchsten Konzerte prsentieren werden
 
Musizieren als Medizin
  • Musik ist Medizin gegen Melancholie und Depression. ltere Menschen sind durchaus in der Lage, noch vllig Neues zu erlernen und es ist interessant mitzuerleben, welche geistigen Kapazitten dabei frei gesetzt werden knnen. Musik ist auch aus medizinischer und therapeutischer Sicht eine wertvolle Selbsthilfe. 
 

 
  • Frau Csery sieht ihr Eintreten fr diese Altersgruppe auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht ihr dabei darum, durch die Beschftigung mit einem Musikinstrument die Sinne zu schrfen und durch die damit verbundene Koordination der beiden Gehirnhlften die geistige Beweglichkeit zu erhalten. Wie wir immer wieder sehen, werden musizierende Senioren wieder jung und lebensbejahend.
 
 
Musizieren als wichtiges Gedchtnistraining
 
  • Wenn auch die Finger bei manchen nicht mehr so flink sind wie in jungen Jahren, so lassen sich durch persnliche Willenskraft in Verbindung mit langjhriger musikpdagogischer Erfahrung erstaunliche Erfolge erzielen. Aktives Musizieren - einzeln oder in Gruppen - ist ein wichtiges Gedchtnistraining fr jedes Alter, welches den Betreffenden viel Freude durch Erfolgserlebnisse und auch wichtige soziale Kontakte bringt. Aus Freude bezieht man ja die beste Energie und es sollte sich jeder selbst so lieb haben, daran auch immer wieder zu denken!
  • Musikproben sind laufend notwendig. Wir kommen regelmg in kleinen Gruppen zusammen. Meist bei uns zu Hause. Da werden die Sessel und Tische an die Wand geschoben damit 4 bis 5 Keyboarder und der "Zitherist" Platz haben. Dann geht es "rund" .... bis jetzt steht unsere Htte noch!
 

   
 
 
Ingeborg Malliga und Georg Pichler "geigen" auf
 

Unser musikalischer "Werdegang"
 
  • Ich habe im Volksschulalter 4 Jahre lang Zither-Unterricht nehmen mssen, weil pltzlich eine alte Zither als Erbstck von einer in die Schweiz ausgewanderten Tante zu uns ins Haus kam. Wie gesagt, ich musste und ich denke noch oft daran zurck, dass ich damals - einmal in der Woche - mit recht wechselnder Begeisterung zu Fu die 10 km lange Wegstrecke mit dem Zitherkoffer in der Hand (und auch im Winter bei Eis und Schnee den Zitherkoffer auf meinem Schlitten festgebunden) ins Zentrum der Stadt Villach zu meiner Zitherlehrerin marschieren musste.
 
 
 

 
 
  • Auch erinnere ich mich noch gut, wie ich oft im knietiefen Schnee dahin stapfen musste, weil der Schneepflug nicht gefahren war.
  • Erst als Pensionist habe ich meine Zither wieder ausgegraben und ich war erstaunt, festzustellen, dass ich in sehr kurzer Zeit in der Lage war, alles das an Musikkenntnissen wieder hervorzuholen, was mir vor Jahrzehnten von meiner Zitherlehrerin krampfhaft beigebracht worden ist.
  • Auf dieser Baisis aufbauend habe ich mich dann musikalisch selbst weiter entwickelt und bald war ich mit meiner alten Zither nicht mehr zufrieden. Mittlerweile habe ich zwei schne Harfenzithern mit Tonabnehmer etc. erstanden und in unserem Haus haben wir inzwischen auch ein eigenes Musikzimmer eingerichtet, wo unsere Musikinstrumente jederzeit zum Spielen zugnglich sind.
  • Meinen Eltern bin ich (nicht erst heute) beraus dankbar, dass sie mir eine musikalische Ausbildung ermglicht hatten und ich kann nur allen Eltern ans Herz legen, ihre Kinder ebenfalls zur Musik hin zu fhren.
 

Meine liebe Inge ...
 
  • ... nimmt seit 3 Jahren Keyboard-Unterricht bei Frau Csery. Inge kam allerdings ber sehr gewundene Pfade zum Musizieren. Wenn vom Singen oder Musizieren die Rede war, sagte meine liebe Frau stets, dass sie dies nicht knne, denn so sei es ihr von der Lehrerin in der ersten Volksschulklasse gesagt worden. Wenn die Klasse gemeinsam gesungen hatte, hatte Inge still zu sein und durfte nicht mitsingen.
  • Diese Aussage seitens einer Respektsperson in Gestalt einer Lehrerin hatte sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten bei Inge so sehr als Muster ins Unterbewusstsein eingebrannt, dass jeder Versuch, Inge von ihrer Ansicht abzubringen, vergebens war.
  • Das Thema "Musik" und "Singen" kam zwischen uns beiden aber trotzdem immer wieder zur Sprache. Vor ein paar Jahren entdeckte Inge im Unterrichtsprogramm der Volkshochschule Villach Lehrgnge fr Gesang und Musik. Ihr spontaner Entschluss, der Sache nun selbst auf den Grund zu gehen, kam fr mich berraschend. Sie sagte einfach: "Jetzt will ich's wissen!" und sie belegte kurzer Hand Kurse fr Gesang und Keyboardunterricht.
  • So traf Inge auf Frau Csery, die damals auch an der Volkshochschule Musikunterricht erteilte. Auf diese Weise hat Frau Csery erfahren, dass ich mein Zitherspiel vor ein paar Jahren wieder aktiviert hatte. Es hat nicht lange gedauert und ich war in die Musikschlergruppe von Frau Csery mit eingebaut.

 
 
  • Inge machte von Anfang an gute Fortschritte. Sie spielt nicht nur mit Freude am Keyboard sondern es freuen sich auch unsere beiden Enkelinnen Eva und Lena wenn Oma Inge mit ihnen singt.
 
 
  • Aus dieser Erfahrung ersieht man, was die einzige Aussage eines Menschen (damals also eine "Pdagogin") in einem Mitmenschen zerstren kann - und so etwas sollte wohl eine Lehre fr alle Lebensbereiche sein!
  • Unsere Musiklehrerin, Frau Aranka Csery, war durch ihre langjhrige fachliche und psychologische Erfahrung als Musikpdagogin in der Lage, bei Inge diese energetische Blockade aufzubrechen und das seit der ersten Volksschulklasse eingebrannte negative Muster aufzulsen. Dafr sind wir Frau Csery sehr dankbar.

 
 
Urauffhrung vom "Sonnenhof-Marsch" von
Werner Malliga, Georg Pichler, Ingeborg Malliga
und Ernst Schneider (v.l.n.r.)
 

Viele Musikproben ....
 
  • .... fhrten uns beide schlielich ber die Treppenstufen hinauf auf die Bhne, wo wir - aber wohl wie auch "fast" alle anderen Musikschler - vor lauter Aufregung und Lampenfieber mit dem Zittern kaum nachkamen bzw. nachkommen, denn das Musizieren vor grerem Publikum ist nach wie vor noch gewhnungsbedrftig.
  • Frau Professor Csery hilft uns aber sehr dabei, indem Sie bei der Begrung des Publikums verkndet, dass ihre Musikschler "absichtlich" kleine "Patzer" einbauen, damit die Zuhrer immer wieder wach gerttelt wrden und auf diese Weise nicht vom Stuhl fallen knnten.
 
Das Schnste ist ……
  • ……  d a s  zu tun, was Freude macht. Der Tag hat fr die Rentner bekanntlich leider nur 24 Stunden. Deshalb muss man Schwerpunkte setzen und die persnliche Priorittenliste im Laufe des Lebens mehrmals berarbeiten. Dinge, die einmal ganz besonders wichtig waren, betrachtet man eher aus der Ferne. Materielles verliert an Bedeutung und der wichtigste Tag ist immer "Heute". 
  • Ein Jeder mge  d a s  tun drfen, was ihm wirklich Spass und Freude macht, denn aus Freude bezieht man die beste Energie - und das schnste ist es wohl auch, kreativ ttig zu sein. Wir beide sind dankbar fr das Geschenk, unsere Kreativitt (neben vielen anderen Bereichen) auch in der Musik ausleben zu drfen.
 

 
 
Frh bt sich wer ein Meister werden will!
Oma Inge mit unseren Enkelinnen Eva und Lena.
Momentan reicht das "Zweifingersystem".
 
Wir lieben unsere Frau Csery
 
  • Wir sind unserer Musikprofessorin sehr dankbar fr ihre Mhe und fr ihre Eselsgeduld, mit der sie uns allen das Rstzeug fr ein freudevolles Musizieren mit auf den Weg gibt. Frau Csery erteilt Unterricht fr Klavier, Piano, Keyboard, Akkordeon und Gitarre in ihrem Musiklernstudio in 9500 Villach, Ingeborg-Bachmann-Str. 20 und sie ist telefonisch unter 04242-230100 und per Email unter aranka.csery@gmail.com fr Musiklehrstunden erreichbar.
  • Die Erfolge, die sie bei ihren Musikschlern erreicht, sprechen fr sich und die Besucher bei unseren Konzerten staunen jeweils ber unsere Fortschritte innerhalb so kurzer Zeit.
  • Die Dankbarkeit und die Liebe ihrer Schler kommt sehr treffend in folgendem Gedicht (von Werner Malliga) zum Ausdruck, welches Frau Csery von ihren Musikschlern zum Geburtstag erhielt: 

 
  
werner mit inge und frau csery
  
 
Frau A. Csery, Werner und Ingeborg  
- ein herzliches Miteinander -

Ein Mix aus Herz und Paprika!
 
Einmal im Jahr ist es so weit:
Frau Csery hat Geburtstag heut'!
Allseits geachtet und beliebt -
Welch' Glck fr uns, dass es Sie gibt!
 
Nach Villach hat es Sie verschlagen.
Wir wollen einmal "Danke" sagen
der Schpferin von Partituren
und Meisterin auf Tastaturen!
 
Frau Csery hat in jedem Fall
Augen und Ohren berall -
und uns gilt ihr gestrenger Blick
als Professorin fr Musik.
 
Sie lauscht dem Anschlag unserer Noten
und schaut gespannt auf unsere Pfoten -
sie kontrolliert den Fingersatz
bei linker und bei rechter Pratz'!
 
Es treffen uns in voller Hrte
genauer Takt und Notenwerte -
sie sieht nicht sehr begeistert drein
wenn Misston zuckt durch Mark und Bein!
 
Nur bei exakt gespieltem Hit
wippt sie im Rhythmus taktvoll mit -
doch bei falsch gesetzter Klaue
verzieht sie ihre dunkle Braue!
 
 
 

 
  
Sie sorgt von allem Anfang schon
    fr Disziplin und guten Ton -
    und man hrt von Fall zu Fall
    die Worte: "Danke, … noch einmal!"
 
    Ihr Augenstern strahlt Freude pur -
    doch etwas finster wird er nur
    wenn man msste Ohr zustopfen,
    weil verloren Malz und Hopfen!
 
    Wenn jemand in nervser Eile
    verwechselt seine Notenzeile
    muss er wohl die Ohren spitzen,
    denn er wird hren: "Sie bleiben sitzen!"
 
    Bei liebevollen Lehrmethoden
    bleibt kein Schler lang am Boden
    und "Nachsitzen" - das wirkt sogar
    wenn schon ein Schler 70 war!
 
    Frau Csery ist fr alle da
    als Mix aus Herz und Paprika!
    Gott erhalte unserem Stdchen
    fr immer dieses flotte Mdchen!
 
    Wir bringen liebe Wnsche dar:
    Viel Glck im neuen Lebensjahr!
    Und sagen noch als letztes Wort:
    ein Hoch auf unsere "Miss Akkord"!
 
                           Werner Malliga
                                               
Werner & Ingeborg Malliga
Rennsteinerstrae 150
A-9500 Villach
(0043)-(0)4242-23119
mobil (0043)-(0)650-2311920
          
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