Fernübertragung von Energien

  • Fernübertragung von Energien mittels der Sanjeevini(Fern)-Übertragungs- und Vervielfältigungskarte. Diese Übertragungskarte aus dem aus Indien stammenden Heilsystem der SANJEEVINI ist nach unserem Erfahrungs- und Wissensstand das umfassendste „Breitband-Transportmittel“ im energetischen Bereich. Sie eignet sich optimal für die Fernübertragung von feinstofflichen Frequenzen verschiedenster Energiesysteme.
  • Da die Sanjeevinis mit anderen Harmonisierungs-Systemen im energetischen Bereich – wie z.B. Symbole, Mandalas, Homöopathie, Bachblüten, Essenzen, Steinenergien oder auch feinstoffliche Chip-Energien – in sehr einfacher aber sehr wirkungsvoller Weise kombinierbar sind, können mit dieser Übertragungskarte (welche ursprünglich zur Fernübertragung von Sanjeevini-Energien „konzipiert“ wurde) die verschiedenartigsten feinstofflichen Wirkstoffe per Fernübertragung zum vorgesehenen Empfänger transportiert werden.
  • Dabei ist die räumliche Entfernung zwischen der Fernübertragungskarte und dem Empfänger der Heil- bzw. Harmonisierungsfrequenzen völlig unerheblich. Man kann also auch für sich selbst Heilschwingungen im Wege über die Fernübertragungskarte wirken lassen, ganz egal ob man von dieser Energiekarte nur einen halbe Meter oder tausende Kilometer entfernt ist.
  • Zum Einsatz bzw. bei der Aktvierung von Freien Energiekräften für andere Personen ist es wichtig zu wissen und dies auch entsprechend zu respektieren, dass eine solche Maßnahme nur auf Grund eines Ersuchens (oder nach persönlicher Zustimmung) der betreffenden Person oder letztlich auch erst nach Einholung der Erlaubnis (im Wege über das Höhere Selbst) des Betreffenden gesetzt werden dürfen (etwa bei geistiger Abwesenheit oder in Fällen, in denen hilfebedürftige Menschen sich nicht mehr artikulieren und damit ihren persönlichen Willen nicht mehr kundtun können).
  • Die Sanjeevinis bilden hier die einzige Ausnahme, denn für die Aktivierung von Sanjeevini-Heilkräften ist das Einverständnis des mit diesen Energiekräften zu bedenkenden Menschen nicht erforderlich, weil es sich bei den Sanjeevinis um gespeicherte Heilgebete in Symbolen handelt. Und ein Gebet für jemanden darf man ohneweiters jederzeit verrichten ohne dass man vorher die Zustimmung oder die Erlaubnis von irgendeiner Seite einholen muss!
  • Auch bei der Anwendung und Übertragung von Sanjeevini-Heilenergien kann man nichts falsch machen, zumal von den aktivierten Heilenergien nur jene vom Körper entgegengenommen werden, die vom Organismus gebraucht werden, also nur jene, deren Energieschwingungen mit bestimmtem Körper- bzw. bestimmten Organfrequenzen in Resonanz gehen!
  • Das heißt also, dass Heilschwingungen nur so lange vom Körper aufgesogen werden, so lange sie für eine Harmonisierung benötigt werden. Dort wo zuwenig vorhanden ist, wird aufbauende Energien angereichert – dort wo negativ wirkender Überschuss vorhanden ist, wird sozusagen „abgesoftet“. So einfach wirkt das Sanjeevini-System!
  • Zur Aktivierung der Fernübertragung stellt man die benötigten Sanjeevini auf das Feld „Probe“ und auf das Feld „Ausgabe“ gibt man ein kleines Zettelchen mit dem Namen der betreffenden Person oder auch eines Tieres, oder ein Foto derselben. Jeder Name in Verbindung mit einem bestimmten Wesen verfügt ja über einen ganz bestimmten geistigen Inhalt und dieser geistige Inhalt schafft die feinstoffliche Verbindung zur betreffenden Person etc. So einfach ist das zu verstehen!
  • Die Sanjeevini-Übertragungskarte führt dem Körper die benötigten göttlichen Heilenergien intelligent dosiert in optimal verträglicher Intensität zu.
  • Die für eine Person oder für ein Tier, oder auch beispielsweise für eine Pflanze in einem konkreten Fall benötigten feinstofflichen Energien stellt man sehr einfach durch Austesten mit einer Pendelrute zusammen. Eine von uns erstellte kleine Pendel-Broschüre zeigt wie man das macht und hier können Sie auch nachlesen, wie andere praktische Anwender unsere Pendelruten beurteilen.
Fernübertragungskarte