Sanathana Sai Sanjeevini

Themen dieser Seite
  • Wesen und Wirkung der Sanjeevinis
  • Sanjeevini-Anleitungsbuch
  • Auswahl der benötigten Sanjeevinis
  • Man kann nichts falsch machen
  • Vordrucke zum Eintragen ausgetesteter Sanjeevinis
  • Trägersubstanzen für die Sanjeevinis
  • Speichern der Sanjeevinis in der Trägersubstanz
  • Die Übertragungs- und Vervielfältigungskarte
  • Arbeiten mit der Übertragungskarte
  • Heilschwingungen trinken
  • Vervielfältigen (Vermehren) von Trägersubstanzen
  • Fernübertragung von Energien
  • Rasches Austesten/Auspendeln mit Sanjeevini-Testkassetten
  • Energieübertragung von den Sanjeevini-Röhrchen
  • Keine „Platzprobleme“ auf der Übertragungskarte
  • Die große Übertragungskarte
  • Karteikästchen für die Sanjeevini-Heilkarten
  • Sanjeevinis in kleinen Plastiksäckchen
  • Sanjeevini-Kombinationen in Glas- oder Kunststoffröhrchen
  • Die Neutralise
  • Sanjeevini-Nachrichten
  • Sanjeevini-Jahrestagungen
  • Das Sanjeevini-Zentrum in Saalfelden/Salzburg/Österreich
  • Bezugsquellen für Sanjeevini-Arbeitsunterlagen
  • Sanjeevini-Karten im Internet
  • Sanjeevini und Religion
Wesen und Wirkung der Sanjeevinis
  • Die Sanjeevinis sind ein aus Indien stammendes, sehr wirksames energetisches Heilsystem, welches jeder für sich, für andere Menschen, für Tiere, Pflanzen und für alles, was auf unserem Planeten einer Harmonisierung bedarf, auf einfache Weise selbst anwenden kann.
  • Die Grundlage bilden feinstoffliche Heilfrequenzen, die in Form von konzentrierten Heilgebeten in Symbolen gespeichert sind. Die einzelnen Symbole bergen die jeweilige Heilenergie als geistigen Wirkstoff in sich. Jede Sanjeevini-Frequenz wird in Form einer heilenden Symbol-Energie dargestellt, wobei die 9-blättrige Lotosblume als Grundmuster für die Sanjeevini-Symbole dient.
  • Es gibt 60 Körperteile-Sanjeevinis (BPS = Body Part Sanjeevinis) und 264 Sanjeevinis gegen verschiedene Krankheitserscheinungen (DS = Diseases Sanjeevinis), weiters einige Dutzend Sanjeevini-Kombinationen, zusammen gestellt aus diesen insgesamt 324 heilwirksamen Symbol-Mustern.
  • Die Sanjeevinis harmonisieren und heilen auf allen feinstofflichen Ebenen, die mit Körper, Geist und Seele zusammenhängen. Da Seelenaspekte jedes Menschen gleichzeitig auf verschiedenen Dimensions-Ebenen existieren, werden auch diese in ihrer vollen Bandbreite in die Heilung mit eingeschlossen.

die 9-blättrige Lotosblüte
als Grundmuster aller Sanjeevinis

  • Die Heilenergie der Sanjeevinis erstrekt sich nicht nur auf die Ursachen einer Krankheit sondern auch auf deren Auswirkungen, also auf die mit einer Krankheit verbundenen Konsequenzen, auch im weitesten Sinne. Die Sanjeevinis schließen als intelligente Heilenergie beim Harmonisierungsvorgang alle bekannten und auch alle (uns) unbekannten Heilmittel für einen konkreten Fall mit ein und aktivieren deren Heilfrequenzen.
  • Wenn wir im Freundeskreis um Informationen zu Sanjeevinis ersucht werden, tragen wir nach einer stichwortartigen Zusammenfassung die wesentlichsten Punkte über die Sanjeevinis vor. Für Interessierte stellen wir hier diesen schon vor Jahren erstellten „Leitfaden“ für die Sanjeevini zum Download zur Verfügung.
   Das Sanjeevini-Anleitungsbuch
sanjeeviniseite
  • Alle Sanjeevinis sind in einem nahezu 300-seitigen Anleitungsbuch enthalten, welches auch vermittelt, wie man mit den Sanjeevinis praktisch arbeitet.
  • An Hand dieser Unterlage kann jeder Interessierte für sich oder andere Personen die jeweils benötigten Sanjeevini-Heilenergien aktivieren.
  • Diesem Anleitungsbuch sind außerdem alle Unterlagen beigefügt, die man zum praktischen Arbeiten braucht (Übertragungs- und Vervielfältigungskarte, Neutralise, Ganzkörperkarte, Klebeetiketten für Proben und für Sanjeevini-Kombinationen).
  • Hier links ist auf der Kopie einer Seite des Sanjeevini-Anleitungsbuches zu sehen, wie die einzelnen Sanjeevini-Symbole aussehen.
  • Alle Sanjeevini sind in einem nahezu 300-seitigen Anleitungsbuch enthalten, welches auch vermittelt, wie man mit den Sanjeevinis praktisch arbeitet.
  • An Hand dieser anwenderfreundlichen Unterlage kann jeder Interessierte für sich oder andere Personen die jeweils benötigten Sanjeevini-Heilenergien aktivieren.
Auswahl der benötigten Sanjeevini
  • Von den derzeit insgesamt 324 Sanjeevini-Heilkarten sind jeweils 9 auf einer Seite des Anleitungsbuches abgedruckt.
  • Die erforderlichen Sanjeevini-Heilschwingungen kann man entweder intuitiv nach den vorliegenden Symptomen aus der Liste über Körperteile und Krankheiten ermitteln oder auch aus dem im Sanjeevini-Anleitungsbuch enthaltenen alphabetischen Indikationsverzeichnis auswählen.
  • Das Anleitungsbuch enthält ferner für bestimmte Krankheitsbilder auch fertige Sanjeevini-Kombinationen. Das sind Heilkarten, in welchen die Heilfrequenzen mehrerer Sanjeevinis gespeichert sind. Solche Kombinationen stellen für einen konkreten Einzelfall erarbeitete oder ausgetestete feinstoffliche Energien dar.
  • Wir testen die für eine bestimmte Person (in unserem familiären Umfeld) in Frage kommenden Sanjeevinis mit der Pendelrute aus. Auf diese Weise lassen sich exakt jene Energien auspendeln, welche der betreffende Organismus tatsächlich braucht. Wenn man die benötigten Energien austestet, weiß man es ganz genau. Das macht man selbst und es ist dies einfacher als man es sich vorstellt – wenn man das noch nie gemacht hat. Wie man mit einer Pendelrute umgeht haben wir in unserer kleinen Pendel-Broschüre> dargestellt und was praktische Anwender zu unseren Pendelruten sagen, können Sie hier nachlesen.
  • Beim Austesten mit der Pendelrute entfällt das Rätselraten über mögliche Ursachen und es entfällt auch das verstandesmäßige Heraussuchen für einen bestimmten Fall eventuell in Frage kommender Sanjeevinis. Einzig wichtig ist, dass wir über die Pendelrute genau angezeigt bekommen, welche Sanjeevinis im Einzelfall eingesetzt werden sollten. Man muss auch nicht wissen, warum die ausgetesteten feinstofflichen Energieschwingungen gebraucht werden. Entscheidend ist, dass die richtigen Wirkkräfte auf diese Weise ausgesucht und aktiviert werden, damit diese an der Ursache ansetzen und ihre Harmonisierungsaufgabe erfüllen können.
  • Die Sanjeevinis harmonisieren und heilen auf allen feinstofflichen Dimensions-Ebenen, die mit Körper, Geist und Seele zusammenhängen. Da Seelenaspekte jedes Menschen gleichzeitig auf verschiedenen Dimensionsebenen existieren, werden auch diese in ihrer vollen Bandbreite in die Heilung mit eingeschlossen.
  • Die Sanjeevinis wirken durch die in ihnen gespeicherten Heilgebete auf der höchsten feinstofflichen Dimensionsebene und sie docken damit an die göttliche Energie, an die Urenergie an und vor allem, was ganz wichtig zu wissen ist: sie können daher von anderen Energien nicht mehr überlagert werden!
Man kann nichts falsch machen
  • Die Anzahl der im Einzelfall verwendeten Sanjeevinis spielt keine Rolle. Wenn ein nicht benötigtes Sanjeevini „dazu rutscht“, ist dies unerheblich, weil die betreffende Energiefrequenz im Körper keine Harmonisierungsaufgabe vorfindet und sich ihre Wirkkräfte deshalb gar nicht zu entfalten beginnen.
  • Ein gesundes Organ pulsiert in jener Frequenz, die in jenem Sanjeevini gespeichert ist, welches eingesetzt wird, wenn das Organ gestört ist. Ein gestörtes Organ kann also durch Energieschwingungen, welche in der Frequenz eines gesunden Organs pulsieren, harmonisiert werden.
  • Sanjeevini-Energien entfalten im Organismus nur dann ihre Wirkkräfte wenn sie mit einem bestimmten Teilaspekt des Körpers in Resonanz gehen, also wenn diese Energien an bestimmter Stelle zur Harmonisierung gebraucht werden.
  • Da die Wirkungsweise diverser Heilsysteme außerhalb wissenschaftlicher Erklärungen liegt, sei auch hier vorsichtshalber der Hinweis angebracht, dass die Sanjeevinis verordnete Medikamente und ärztliche Behandlung nicht ersetzen.
  • Fest steht jednfalls: wer tatsächlich heilt, hat recht!
Vordrucke zum Eintragen ausgetesteter Sanjeevinis
    • Eine gute Möglichkeit stellt – wie bereits angeführt – das Austesten mit der Pendelrute dar. Die für einen konkreten Fall ausgetesteten Sanjeevinis können in einer Liste angekreuzt werden, an Hand welcher dann bei wiederkehrenden Austestungen der Verlauf verglichen werden kann.
    • Aus dem Vergleich von Testergebnissen (aus verschiedenen Zeitpunkten) für eine bestimmte Person ersieht man, welche Heilschwingungen ihre Aufgabe bereits erfüllt haben. Dies erkennt man dadurch, dass diese Sanjeevinis beim neuerlichen Austesten für die betreffende Person nicht mehr „ausschlagen“.
    • Wir stellen immer wieder fest, dass bei neuerlichen Austestungen die Anzahl der von einer bestimmten Person benötigten Sanjeevini-Heilfrequenzen immer geringer wird. Man sieht, dass ein Teil der aktivierten Wirkkräfte nach einiger Zeit nicht mehr gebraucht wird.
  • Mehr an Beweis für die hohe Wirksamkeit der Sanjeevinis braucht man wohl nicht. Die Sanjeevini’s kann man ganz einfach selber austesten, dann in eine Liste eintragen und beim nächsten Austesten nach ein paar Monaten mit den vorherigen Eintragungen vergleichen. Es ist spannend, aus solchen Aufzeichnungen zu beobachten, welche Sanjeevini-Energien ihre harmonisierende Aufgabe für den Körper bereits erfüllt haben.
  • Wir haben zwei Vordrucke erstellt, in welchen die für eine bestimmte Person ausgetesteten Sanjeevinis zum Heilungsvergleich angekreuzt werden können (einVordruck für 60 Körperteile-Sanjeevini und ein Vordruck für 264 Krankheiten-Sanjeevini).
  • Es gibt kaum Krankheitsbilder die in dieser Aufzählung nicht vorkommen. Für uns stellen die Sanjeevinis jedenfalls ein segensreiches und vor allem auch kostenloses Heilgeschenk für die Menschen dar. Man muss nur bereit sein, es liebevoll anzunehmen.
Trägersubstanzen für die Sanjeevinis
  • Die jeweils benötigten, also ausgetesteten Heilfrequenzen werden in eine Trägersubstanz eingeschwungen und dem Körper entweder direkt zugeführt oder indirekt über eine Fernübertragung.
  • Das Medium, in welches die benötigten Sanjeevinis übertragen werden, kann beispielsweise sein: ein kleines Fläschchen mit Wasser oder mit einer alkoholischen Lösung, ein kleines Röhrchen mit Getreidekörnern oder mit Vibhuti (indische Asche), ein Stein, eine Kastanie oder eine Nuss, ein Bonbon, ein Glas mit Wasser usw. Der Phantasie für die Trägersubstanz sind keine Grenzen gesetzt. Jeder Gegenstand und jedes Element ist in der Lage, Schwingungen zu speichern.
  • Wir testen das optimale Medium für einem konkreten Fall mit der Pendelrute aus. Wenn die Trägersubstanz aus einer Flüssigkeit bestehen soll, fragen wir ab, ob diese Flüssigkeit nach der Speicherung der Sanjeevinis eingenommen oder auf die Übertragungskarte gestellt werden soll.
  • Wenn die Flüssigkeit einzunehmen ist, wird ausgetestet, wann, wieviel, wie oft, zu welcher Tageszeit, vor oder nach einer Mahlzeit und wie lange von der Flüssigkeit genommen werden soll. Damit haben wir einen exakten Einnahmeplan.
treagersubstanzen
Speichern der Sanjeevins in der Trägersubstanz
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  • Die Trägersubstanz (hier ein Fläschchen mit Austropfer) wird auf das erste benötigte Sanjeevini gestellt, und zwar für 15 Sekunden, damit das Medium die betreffenden Heilschwingungen aufnehmen und speichern kann.
  • Dabei spricht man ein kurzes Gebet oder man verharrt andächtig in liebevollen Gedanken welche das Überfließen der Sanjeevini-Heilenergien in das Speichermedium begleiten.
  • Danach stellt man das Fläschchen auf das nächste Sanjeevini für ebenfalls 15 Sekunden. Diesen Vorgang wiederholt man bis alle erforderlichen Sanjeevini-Heilschwingungen im Medium (Fläschchen, Getreidekörner, Stein, Kastanie etc.) gespeichert sind.
Die Übertragungs- und Vervielfältigungskarte
  • Mit den auf diese Karte aufgeprägten Energien kann man einerseits die Sanjeevini-Heilenergien auf eine Person übertragen oder andererseits die feinstofflichen Energien von einer Substanz auf eine andere übertragen und auch auf dieselbe Weise die Energien von einer kleine Menge auf eine große Menge aufbringen, z.B. von einem Getreidekorn auf einen ganzen Sack als Saatgut.
  • Da die Sanjeevinis mit anderen feinstofflichen Heilsystemen kombinierbar sind, kann man z.B. auch (ausgetestete) Energieschwingungen von anderen Symbolsystemen (z.B. INGMAR, LARIMAR, ANTARES) mit Hilfe der Übertragungskarte zum Bestimmungsort transportieren, den man mit förderlichen Energien unterstützen möchte, sei dies eine Person, ein Projekt, eine Region (Flutkatastrophe) etc.
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Arbeiten mit der Übertragungskarte
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      • Wenn die Sanjeevinis eine Person durch Fernübertragung erreichen sollen, stellt man das Medium mit den gespeicherten Energien in das linke Feld „Probe“ auf die Übertragungskarte. Rechts in den Kreis „Ausgabe“ legt man ein Zettelchen mit dem Namen und ein paar Daten dieser Person.
      • Ein Foto oder ein von dieser Person handgeschriebenes Wort auf „Ausgabe“ zu legen ist ebenso gut, denn Foto oder Handschrift tragen nämlich haargenau die selben Schwingungsfrequenzen, wie die betreffende Person selbst.
Heilschwingungen trinken
    • Soll eine Person die Sanjeevini-Energien in Form von Trinkwasser zu sich nehmen, übertragen wir die Heilfrequenzen von der Trägersubstanz (hier Getreidekörner) auf ein Glas mit Wasser.
    • Mit der Pendelrute lässt sich auf einfache Weise der Einnahmemodus des Wassers austesten, also wieviel, wie oft (am Tag oder in der Woche), zu welcher Tageszeit, vor oder nach einer Mahlzeit und schließlich die Dauer der Trinkkur.
    • Auf gleiche Weise lassen sich Heilschwingungen auch wunderbar auf ein Babyfläschchen übertragen.
uebertragung-auf-wasser
Vervielfältigen (Vermehren) von Trägersubstanz
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  • Die Übertragungskarte erfüllt gleichzeitig auch die Funktion einer Vervielfältigungskarte, weil durch sie die Energieschwingungen von kleinsten Mengen (z.B. von einem Getreidekorn) auf beliebig große Mengen (ganzer Sack) durch den selben einfachen Vorgang übertragen werden können. Die vervielfältigten Energien weisen ganz genau die selbe Qualität auf wie das ursprüngliche Medium.
  • Ein Hobbygärtner oder ein Bauer überträgt auf diese Weise die gewünschten feinstofflichen Energien auf sein Saatgut. Die Hausfrau überträgt diese Wirkkräfte z.B. vor dem Brotbacken auf das zu verarbeitende Getreide.
  • Da die Sanjeevinis mit anderen feinstofflichen Energien problemlos kombinierbar sind, können mit der Übertragungs- und Vervielfältigungskarte alle nur denkbaren (Symbol-)Energien auf Nahrungsmittel aufgeprägt werden.
Fernübertragung für liebe Freunde
    • Für Familienangehörige und gute Freunde legen wir – wenn wir darum ersucht werden – die jeweils erforderlichen Substanzen mit den eingeschwungenen Sanjeevinis bzw. mit den feinstofflichen Frequenzen anderer (Symbol-)Energien ebenfalls auf die Übertragungskarte.
    • Nach einiger Zeit (Wochen oder Monate) testen wir nach, ob die über die Fernübertragung wirkenden Heilschwingungen ihre Harmonisierungsaufgabe für die betreffende Person bereits erfüllt haben bzw. ob durch die inzwischen eingetretenen Veränderungen im feinstofflichen Körper etwa neue oder zusätzliche Energieschwingungen erforderlich geworden sind.
    • Eine energetisierte Trägersubstanz kann man auf dieselbe Art und Weise für sich selbst für die Fernübertragung auf die Übertragungskarte stellen.
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  Rasches Austesten mit Sanjeevini-Testkassetten
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  • Beim Austesten von Heilenergien darf man es nicht eilig haben, denn für die eigene Gesundheit ist es nicht zuviel verlangt, wenn man sich dafür auch entsprechend Zeit nimmt!
  • Da das Austesten für uns nahe stehende Personen aus dem Sanjeevini-Anleitungsbuch doch öfter vorgekommen ist und dies letztlich auch eine Zeitfrage ist, haben wir uns entschlossen, alle 324 Sanjeevinis auf Röhrchen, die wir mit Vibhuti (indische Asche) gefüllt haben zu speichern.
  • Heilerde oder eine andere (auszutestende) Substanz ist als Röhrcheninhalt genau so geeignet. Die Röhrchen brauchen nur zu einem kleinen Teil gefüllt sein.
  • Das Austesten nach den Röhrchen geht nach der im Abschnitt „Antennenmetode, homöopathische Hausapotheke“ beschrieben Art und Weise binnen weniger Minuten vor sich. Die Kassetten bringen demnach eine Vereinfachung und eine entsprechende zeitliche Verkürzung dieses Vorganges.
  • Da eine Kassette über 105 Steckplätze verfügt, sind für die 60 Körperteile-Sanjeevini und die 264 Krankheits-Sanjeevini insgesamt 4 Kassetten erforderlich. Das Übertragen der einzelnen Sanjeevinis vom Anleitungsbuch auf die Röhrchen ist zwar eine längere Zeremonie, aber wenn dieses Ritual abgeschlossen ist, hat man eine große Freude mit diesem Schatz.
  • Alle Arbeitsunterlagen, so auch die Sanjeevini-Kassetten, Röhrchen, Vibhuti usw. kann man vom Sanjeevini-Zentrum in Saalfelden beziehen. Die näheren Informationen hierzu gibt es hier unten weiter unter „Bezugsquellen“.
  • Die einzelnen Sanjeevini gibt es auch auf kleinen Sanjeevinikarten in einer kleinen Aufbewahrungsbox.
Energieübertragung von den  Sanjeevini-Röhrchen
Die aus den Kassetten ausgetesteten Röhrchen der Körperteile-Sanjeevini (BPS) und der Krankheits-Sanjeevinis (DS) stellen wir auf die Übertragungskarte in das Feld „Probe“. Eingeschwungen (übertragen) werden die in den Röhrchen gespeicherten Energien auf das in das rechte Feld „Ausgabe“ gestellte Medium (hier ein Glasfläschchen mit Dinkelkörnern).
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  Keine „Platzprobleme“ auf der Übertragungskarte
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  • Es spielt keine Rolle, wenn nicht alle Glasröhrchen im Feld „Probe“ Platz finden. Das selbe gilt auch für das Gefäß im rechten Feld „Ausgabe“, wie man dies hier beim Glas mit Wasser sieht.
  • Übertragungsvorgang ebenfalls 15 Sekunden mit Gebet oder Sprechen einer Affirmation oder Singen eines Mantras oder Anklingen eines Instrumentes. Den  Vorgang der Übertragung sollte man stets mit entsprechender Bewusstheit durchführen und mit einer persönlichen Zeremonie begleiten, die für einen selbst stimmig ist.
Die große Übertragungskarte
  • Bei sehr vielen Sanjeevini-Fläschchen verwendet man eine A4-formatige Übertragungskarte, auf welcher um das in der Mitte liegende Feld „Ausgabe“ rund herum mehrere „Probe“-Felder kreisförmig angeordnet sind.
  • Jene Substanz, in welche die Energien übertragen werden sollen, stellt man in die Mitte. Rund herum in die Felder „Probe“ stellt man die Röhrchen der zu übertragenden Sanjeevini-Energien.
  • Übertragung in allen Fällen 15 Sekunden
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Karteikästchen für die Sanjeevinis
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  • Beim Sanjeevini-Zentrum in Saalfelden ist auch ein kleines Karteikästchen mit den Sanjeevini-Heilkarten erhältlich.
  • Man entnimmt einfach die benötigten Heilkarten und legt sie auf das Feld „Probe“ der Übertragungskarte. In das Feld „Ausgabe“ wird die Substanz gestellt, in welche die Sanjeevini-Wirkkräfte übertragen werden sollen.
  • Sanjeevinis in kleinen Plastiksäckchen als Reiseapotheke
  • An Stelle von Röhrchen oder Heilkarten kann man auch kleine Säckchen für die 324 Sanjeevinis so wie auch für die Sanjeevini-Kombinationen verwenden.
  • Nebenstehendes Foto zeigt die auf einem Kettchen aufgefädelten und mit Vibhuti (indische Asche) gefüllten Säckchen, auf welche meine liebe Frau (Ingeborg) die Heilfrequenzen der Sanjeevini-Kombinationen aufgeprägt hat – in gleiche Weise also wie ich die einzelnen Sanjeevini-Energien in kleine Gläschen übertragen habe.
  • Wegen des geringen Volumens eignet sich diese Variante besonders gut als Haus- oder Reiseapotheke.
sanjeevini-hausapotheke
 Sanjeevini-Kombinationen in Glas- oder Kunststoffröhrchen
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  • Dieses Foto zeigt die auf Glasröhrchen übertragenen Sanjeevini-Kombinationen. Man kann praktisch jede Trägersubstanz in die Röhrchen einfüllen, seien es Globuli, Sand, Getreidekörner, eine Flüssigkeit etc. Es lässt sich ja austesten, welches Medium man verwenden sollte. Jedenfalls muss die Trägersubstanz, die ich einfülle, für mich auch stimmig sein.
Die Neutralise
Beim Sanjeevini-Harmonisierungs- und -Heilsystem spielt die „Neutralise“ als zentrale Karte eine ganz besondere Rolle, weshalb ihr auch ein gesonderter Abschnitt innerhalb unserer Homepage gewidmet ist.
neutralise
  Sanjeevini-Nachrichten
    • Der Initiative der Familie Fuchs in Saalfelden als unermüdlicher Motor für die Verbreitung der Sanjeevinis im europäischen Raum ist es zu verdanken, dass sie auch die Sanjeevininachrichten ins Leben gerufen hat.
    • In dieser dreimal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift (€ 24.- jährlich) sind jeweils hoch interessante Beiträge enthalten, seien es neue Erkenntnisse und Erfahrungsberichte von praktizierenden „Sanjeevinisten“, Erfolgsberichte von Ärzten und anderen wissenschaftlichen Kapazitäten über ihre Heilerfolge mit den Sanjeevinis, verschiedene Anwendungshilfen, liebevolle Botschaften, Berichte über neue Sanjeevini-Kombinationen, über zentrale Sanjeevini-Karten wie über die „Neutralise“ oder die „Ganzkörperkarte“ usw.
    • Auch von uns abgefasste Beiträge über persönliche Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit den Sanjeevinis wurden in den Sanjeevini-Nachrichten bereits veröffentlicht.
    • Ich habe bereits anlässlich einer europäischen Sanjeevini-Jahrestagung in Maria Alm (Salzburg) im Rahmen meines Beitrages u.a. darauf hingewiesen, dass es eigentlich schade für jeden Sanjeevini-Anwender ist, der noch keinen Zugang zu diesen Sanjeevini-Nachrichten hat, weil ihm sehr wertvolle Informationen fehlen. Meine liebe Frau und ich warten jedenfalls immer schon „hungrig“ auf die jeweils nächste Ausgabe dieser jeweils auch sehr liebevoll gestalteten Publikation.
 Sanjeevini-Jahrestagungen
    • Alljährlich findet für den europäischen Raum eine groß angelegte Tagung statt. Der Zustrom zu diesen Jahrestagungen, die jeweils im Raum Saalfelden/Salzburg (in Maria Alm) abgehalten wurden, wird immer größer. Diese Treffen von Sanjeevini-Interessenten, die sich aus Privatpersonen und professionellen Anwendern wie Therapeuten und Heilpraktikern zusammensetzen, laufen in sehr harmonischer und familiärer Atmosphäre ab. Zwischen 300 bis 400 interessierte Hörer nehmen an diesen Jahrestagungen jeweils teil.
  • Man trifft dabei immer wieder „alte Bekannte“ und es ergeben sich am Rande dieser Großveranstaltung immer wieder spannende Gespräche mit Tagungsteilnehmern.
  • Die Vorträge der Referenten und interessante Beiträge von Praktikern werden auf Tonträger aufgenommen. Die Beiträge werden gesammelt und in der Folge zum Teil auch in den Sanjeevini-Nachrichten publiziert.
Das Sanjeevini-Centrum in Saalfelden/Salzburg/Österreich
  • Für den europäischen Raum hat die Familie Fuchs, Buchbinderei in Saalfelden, das Sanjeevini-Centrum eingerichtet. Diese Europa-Zentrale ist unter der Postanschrift Sai Sanjeevini Foundation Österreich, Zeller Bundesstraße 4, A-5760 Saalfelden, erreichbar, so wie telefonisch unter (0043)-(0)6582-75203-16 und per Fax unter (0043)-(0)6582-75203-13. Die Email-Adresse lautet:centrum@saisanjeevini.com .
Bezugsquelle für Sanjeevini-Arbeitsunterlagen
    • Das im Sanjeevini-Zentrum in Saalflelden/Salzburg erhältliche Anleitungsbuch mit seinen Arbeitsbeilagen genügt zum Einstieg. Daneben gibt es aber auch eine Reihe weiterer praktischer Behelfe, welche die Arbeit mit den Sanjeevinis sehr erleichtern.
    • In eine Produktübersicht über Sanjeevini-Arbeitsbehelfe, wie Arbeitskarten, diverse Energie-Tafeln, Stickers etc. sollte man unter www.saisanjeevini.com Einsicht nehmen.
Sanjeevini-Karten im Internet
    • Auf der Homepage der Sanjeevini-Foundation in Indien sind alle derzeit insgesamt 324 Sanjeevini-Karten veröffentlicht. Man öffnet www.saisanjeevini.org/index.php/download/text-files# und klickt dann auf „Heiler Ressourcen“. Dort kann man 264 Krankheiten-Sanjeevini und 60 Körperteile-Sanjeevini herunterladen. Allerdings sind die Bezeichnungen auf diesen Karten in Englisch.
    • Die englischen Bezeichnungen sind für Menschen, welche die für einen konkreten Fall gebrauchten Sanjeevinis ganz einfach mit einer Pendelrute austesten, sicherlich nicht hinderlich, denn es geht ja in erster Linie um die benötigten Sanjeevini-Heilschwingungen und weniger um die genaue deutsche Bezeichnung der Karte.
  • Aber der Aufwand des Herunterladens bzw. des Ausdruckens der Karten lohnt sich allerdings nicht, weil man damit nur über fliegende Blätter mit den Sanjeevini-Karten verfügt, nicht aber über jene ausführlichen Informationen für das praktische Arbeiten, welche das Anleitungsbuch für die Sanjeevinis enthält. Der Betrachter der Sanjeevini-Karten im Internet hat jedenfalls eine Vorstellung davon, wie die Sanjeevinis aussehen.
  • Das Sanjeevini-Anleitungsbuch ist aber eine appetitliche, spiralisierte Unterlage, die man mit Freude in die Hand nimmt.
Sanjeevini und Religion
  • Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass der geistige Hintergrund der Sanjeevinis in Form von konzentrierten Heilgebeten besteht, die auf die einzelnen Sanjeevini-Symbole aufgeprägt wurde. Der Wirkstoff sind also gespeicherte Heilgebete, die als Energien der höchsten feinstoffliche Dimension auf Mensch, Tier, Pflanze etc.arbeiten.
  • Eine wesentliche Rolle bei diesem Heilsystem spielt Hanuman, eine indische Gottheit. Indische Gottheiten werden zum Teil durch Tiergestalten verkörpert. Die fernöstliche Komponente des Sanjeevini-Heilsystems ist auch daran zu erkennen, dass es sich bei Hanuman um eine Gottheit in der Tiergestalt eines Affen handelt.
  • Wir in der westlichen Welt tun uns mit solchen Religionsvorstellungen naturgemäß schwer. Ein Tier als Gottheit zu verehren, übersteigt unser westliches Empfinden.
  • Da die Sanjeevinis für alle Erdenbewohner geschaffen wurden, sind sie auch von allen Erdenkinder – völlig unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Religionszugehörigkeit – anzuwenden. Es geht bei diesem Aspekt darum, darauf hin zu weisen, dass sich jeder Anwender dann leichter tut, wenn er die mit den Sanjeevinis verbundenen Gebete an seine eigene und höchst persönliche Gottheit richtet. Seien es nun Anhänger von Weltreligionen, Naturreligionen, Volks- oder Einzelreligionen mit einem einzigen Gott oder mit mehreren Gottheiten, wie immer diese auch genannt werden mögen.
  • Es gibt nur einen göttlichen Geist, aber viele Bezeichnungen für ihn.