Gläsersetzung (mit Neutralise)

Strahlungsfelder beeinflussen unser persönliches Wohlbefinden. Negative Plätze in Wohn-, Arbeits- oder Freizeitbereichen) lassen sich mit der Pendelrute feststellen und ohne großen finanziellen Aufwand durch eine einfache Gläsersetzung so neutralisieren, dass die Schwingungsfelder dem Organismus nicht mehr schaden.
Themen dieser Seite

 

  • Gläsersetzung harmonisiert negative Strahlung
  • Suche nach Strahlungsfeldern
  • Gläsersetzung gegen Schadstrahlung
  • Welches Glas nehmen?
  • Grundrissskizze als Hilfsmittel beim Austesten
  • Die Gläsersetzung Schritt für Schritt erklärt
  • Praktisches Beispiel: Wie viele Gläser und wo soll ich sie setzen?
    (Fragestellung beim Austesten und Kontrollfragen)
  • Richtige Vorgangsweise beim Austesten
  • Wie lange „hält“ so eine Gläsersetzung?
Gläsersetzung harmonisiert negative Strahlung

 

  • Gleich einmal vorweg: bei der Gläsersetzung handelt es sich um eine sehr wirksame Methode, mit der man auf einfache Weise Negativstrahlung abschirmen, also so neutralisen kann, dass diese dem Organismus nicht mehr schaden.
  • Pluspolige und minuspolige Energiefelder halten die Natur im Gleichgewicht. Diesen unterschiedlichen Schwingungsbereichen begegnen wir überall, sei es in der Landschaft, in Gebäuden oder auch nur in einem einzelnen Raum.
  • Ständige Negativstrahlung schwächt das Abwehrsystem und die Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus. Deshalb ist es wichtig, bei der Situierung des Schlafplatzes oder eines Arbeitsplatzes oder beispielsweise bei der Einrichtung eines Freizeitbereiches darauf entsprechend Bedacht zu nehmen.
  • Die Qualität der Strahlungsfelder (positiv, neutral oder negativ) kann jeder Mensch – nach etwas Übung – mit einfachen Mitteln selbst feststellen. Das Austesten kann auf verschiedene Arten erfolgen. Vielfach werden hierfür Pendel oder Pendelrute verwendet, wobei der Vorteil der Pendelrute in der rascheren Reaktion mit exakter Anzeige auf Pendeltafeln oder Messkreisen liegt.
  • Nähere Informationen zu unseren Pendelruten und über die von uns mit vielen Zeichnungen, Skizzen und Fotos erläuterten Testmethoden beziehen Sie bitte aus den gleichnamigen Abschnitten unserer Homepage. Hier können Sie übrigens auch sehen, wie praktische Anwender unsere Pendelruten beurteilen.
Suche nach Strahlungsfeldern
  • Beim Austesten (Muten) von Strahlungsfeldern (z.B. in einem Wohnraum) sollte man eher nach positiven Schwingungsbereichen suchen – und nicht nach negativen, denn dabei erfährt man ja gleichzeitig wo die positiven Bereiche liegen.
  • Also noch einmal: ich kann mich beim Austesten auf das Positive oder auf das Negative konzentrieren. Es kommt im Ergebnis auf dasselbe heraus – aber warum sollte ich mich dabei auf negative Bereiche konzentrieren? Ich fühle mich doch besser wenn ich das Positive und nicht das Negative suche. Das Negative zeigt sich dabei ja automatisch. Nach den festgestellten Ergebnissen sollte man sich dann wohl orientieren und in Liebe zur eigenen Gesundheit trachten, negativ strahlende Teilbereiche in Lebensräumen mit einfachen Mitteln so zu harmonisieren, dass diese keine gesundheitlichen Schäden mehr verursachen können.
  • Zur Abwehr von Erdstrahlen oder Gestirnsstrahlen wurden von Menschen mitunter oft kostspielige Geräte mit recht unterschiedlichen Erfolgswirkungen installiert.
  • Inzwischen kommen viele Interessierte durch den verstärkten Zugang zu energetischen Potentialen im feinstofflichen Bereich und durch den praktischen Umgang mit den Wirkkräften der Freien Energien doch auch zu erweiterten Erkenntnissen, nämlich dass es möglich ist, mit sehr einfachen Mitteln – und praktisch kostenlos – Abhilfe zu schaffen wenn man das selbst in die Hand nimmt.
  • Für Menschen, welche sich mit energetischen Themen bisher noch wenig oder gar nicht beschäftigt haben, ist diese Vorstellung anfänglich begreiflicher Weise wohl etwas gewöhnungsbedürftig, denn FREIE ENERGIEN kann man nicht sehen, hören oder angreifen. Und leider können manche Menschen an eine Wirkung erst dann glauben, wenn sie dafür zuerst viel Geld ausgeben, denn „was nix kostet, ist nix wert“.
  • Für solche Menschen haben dann von vielen Seiten angebotene Geräte auch irgendwo ihre Berechtigung, denn ohne diese kämen sie nicht in Berührung mit Wissen über feinstoffliche energetische Bereiche.
  • Laufend kann man beobachten, dass Wissensbereiche, für deren Umwälzung in früheren Zeit Jahrhunderte notwendig waren, in der gegenwärtigen Zeit innerhalb von wenigen Jahren (oder noch kürzer) völlig neue Dimensionen erhalten. Die rasante Geschwindigkeit der Entwicklung zeigt sich nicht nur in technischen sondern auch in energetischen Bereichen.
  • Auch wenn vereinzelt Zweige von Forschung und Wissenschaft nur hilflos lächeln, weil sie sich damit nicht beschäftigen und in der Folge Erscheinungsformen in feinstofflichen energetischen Bereichen nicht er“messen“ können, so begreifen Menschen – die sich mit Freien Energien im täglichen Leben befassen – immer leichter, dass es mit sehr einfachen Mitteln möglich ist, negative Strahlungsfelder selbst so zu beeinflussen, dass diese dem menschlichen Organismus nicht mehr schaden können.
Gläsersetzung gegen negative Strahlung
  • Eine (eigentlich von der Steinsetzung abgeleitete) sehr effiziente und billige Methode hat ein lieber Freund von uns entwickelt. Seine berufliche Aufgabe als Techniker im Funkwesen hat jahrzehntelang darin bestanden, technische Messungen diversester Strahlungsfelder vorzunehmen.
  • Es handelt sich dabei um Reinhold Pöllinger, der in Klagenfurt/Kärnten lebt und der als sehr hilfsbereiter Mensch zu diesem Thema unter reinhold.poellinger@aon.at gerne für Tipps erreichbar ist, sofern der Inhalt einer Detail-Anfrage über diese Grundinformation zur Gläsersetzung hinaus gehen sollte.
  • Als Reinhold Pöllinger vor Jahren in der Winterzeit keine Steine zur Verfügung hatte, folgte er seiner geistigen Führung und setzte zylindrische Gläser zum Entstören von negativen Strahlungsfeldern ein.
    Nach dieser Anleitung hier sollte es eigentlich für jedermann möglich sein, belastende Strahlungsfrequenzen im eigenen örtlichen Lebensbereich für sich festzustellen und in der Folge negative Einflüsse auf den Organismus unwirksam zu machen.
  • Beim Austesten von Strahlungsfeldern ist nicht wichtig zu erfahren, um welche Art von Schadstrahlung es sich bei der festgestellten negativen Schwingung handelt (man kann die Art der Schadstrahlung natürlich auch austesten, wenn man das konkret wissen möchte – aber wie gesagt, notwendig ist das nicht).
  • Reinhold Pöllinger hat schon vielen Menschen durch eine Gläsersetzung sehr wirksam geholfen. Wie wir erfahren haben, wurde Reinhold Pöllinger in seiner Hilfsbereitschaft schon wiederholt unverschämt ausgenutzt. Leider gibt es hin und wieder Leute, welche sich aus Bequemlichkeit nicht selbst mit für sie wichtigen Themen auseinandersetzen wollen – und sich so etwas, wie eine Gläser- oder Steinsetzung, ganz einfach lieber von anderen machen lassen wollen. Wenn einem die eigene Gesundheit wirklich wichtig ist, dann muss man sich auch selbst ernsthaft damit beschäftigen und sich die Zeit dazu nehmen!
  • Mit etwas ernstem Interesse kann dies jeder für sich selbst bewerkstelligen – also das Feststellen von positiven bzw. negativen Strahlungsfeldern in Wohnräumen, auf Arbeits- oder Freizeitplätzen oder auf freien Grundflächen durch einfaches Austesten. Dieser Abschnitt in unserer Homepage dient hauptsächlich dazu, die Menschen praktisch anzuleiten, wie man dabei vorgehen kann.
  • Dutzende positive Rückmeldungen dankbarer Menschen, die erst seit einer durchgeführten Gläsersetzung beispielsweise wieder zu einer erholsamen Nachtruhe finden konnten, sprechen für sich und untermauern die Effizienz dieser praktisch kostenlosen Methode.
  • Wir halten es für wichtig, für ein festgestelltes Problem auch eine Lösung bereit zu haben! Es hilft den Menschen nicht, in ihren Wohnbereichen negative Strahlungsfelder zu orten und die davon betroffenen Menschen dann mit dieser beunruhigenden Feststellung alleine zu lassen. Die Betroffenen werden dadurch nur noch mehr verunsichert. Dieser Tatsache ist sich auch unser lieber Freund, Reinhold Pöllinger, bei der Beratung zu diesem Thema voll bewusst.
  • An dieser Stelle halten wir fest, dass wir unsere Erfahrungen gerne als Hilfestellung weiter geben und dass jeder Suchende unsere Anregungen und Hinweise für sich selbst nur in Eigenverantwortung umsetzen kann. Es handelt sich hierbei um unterstützende Maßnahmen im Alltagsleben und dem Anwender sind bei der Durchführung in seiner persönlichen Phantasie auch keine Grenzen gesetzt, denn man bedenke, dass im geistigen Bereich nur DAS passiert, was man für sich zulässt! Hier dargestellte energetische Möglichkeiten ersetzen aber keinesfalls ärztliche Anordnungen, welcher Art auch immer.
Welches Glas nehmen?
  • Durch viele Versuche hat sich gezeigt, dass die ganz einfachen und billigen zylindrischen (Whisky)-Gläser ideal für diese Entstörungsvariante sind. Glas wird aus Quarzsand erzeugt und Quarz (Bleikristall) strahlt permanent Schwingungsfrequenzen in alle Richtungen ab. Jedes Element schwingt in seiner speziellen Frequenz. Genauso wie ein Stein ist also auch Glas keine tote Materie.
  • Ein Glas für diesen Zweck sollte zylindrisch und glatt sein, es sollte nicht konisch verlaufen, darf keine Verletzungen aufweisen und auch nicht geschliffen sein.
  • Ein Glas kann man aber auch vorher auf seine Eignung für einen derartigen Einsatz austesten – man muss es aber nicht. Interessant ist das mentale Austesten eine Glases: die Innenseite des Glases schwingt positiv, der Mantel des Glases außen schwingt negativ. Das Glas als Gesamtes schwingt positiv.
  • Im Sinne der Polarität handelt es sich um zwei gleichwertige Gegenteile, die sich gegenseitig bedingen und damit eine ausgleichende Einheit im Gesamten bilden. Die Grundperspektiven der Polarität erkennt der „Normalverbraucher“ z.B. in „männlich“ & „weiblich“, Yin & Yang, „positiv“ & „negativ“, Tag & Nacht, Raum & Zeit, Sonne & Mond, usw.
Glas-Hand

So sehen die einfachen (Whisky) Gläser aus,
die (bei uns) im Großmarkt um etwa 3 bis 4
Euro pro Sechserpackung zu haben sind.

Grundrissskizze als Hilfsmittel
  • Beim Ausfiltern von Strahlungsfeldern kommt man mit einer Pendelrute recht rasch voran, weil diese schnell „anspringt“ und Ergebnisse anzeigt. Jede andere Austestvariante, die man bereits gewohnt ist, eignet sich natürlich ebenfalls.
  • Nach der Feststellung, dass negative Felder vorhanden sind, geht es um die Frage, wo die Gläser zu setzen sind. Auch dies lässt sich klarerweise durch Austesten fixieren.
  • Als hilfreiche Unterlage hierzu erweist sich eine ungefähre Grundrissskizze des betreffenden Raumes/Objektes. Wie dies aus der nebenstehenden Skizze ersichtlich ist, muss es sich dabei nicht um einen maßstabsgetreuen Plan handeln. Markante Anhaltspunkte wie Fenster, Türen, Betten oder Sitzplätze sollte man zur leichteren Orientierung jedoch einzeichnen.
  • Das Austesten kann sowohl nach einer solchen Skizze als auch ohne Skizze im Raum selbst erfolgen.
Die Gläsersetzung Schritt für Schritt erklärt
  • Auf Grund von Erfahrungswerten geben wir hier im Einvernehmen mit unserem lieben Freund, Herrn Reinhold Pöllinger, nachstehende Anleitung für eine Gläsersetzung zur Harmonisierung von Wohnbereichen:
  • Man sollte Raum für Raum vornehmen, wobei man zum Austesten den jeweiligen Raum auf einer Skizze (entsprechend seiner Größe) in einige Planquadrate aufteilen sollte, in welche man die beim Austesten ermittelten Energiefelder (positive, neutrale oder negative) einträgt. Dadurch erkennt man dann den genauen Verlauf der unterschiedlichen Energiefelder und man kann daraus bereits Konsequenzen z.B. in der Form ziehen, dass man Schlafplätze oder Arbeitsplätze verändert, sofern dies örtlich möglich sein sollte.
  • Unabhängig davon, ob man nun Änderungen bei Schlafplätzen etc. vornehmen kann, fragt man in weiterer Folge ab, ob man aufgedeckte Störfelder durch eine Gläsersetzung harmonisieren kann, also so beeinflussen kann, dass diese dem Organismus nicht mehr schaden.
  • Bei einem JA für die Gläsersetzung testet man aus, wie viele Gläser gesetzt werden sollen und weiter, wo im Raum jeweils genau diese Gläser zu postieren sind.
  • Dies stellt man dadurch fest, dass man entweder die Wände des Wohnraumes ganz langsam abschreitet und dabei mit der Pendelrute die Positionen der Gläser ortet, oder dadurch, dass man auf einer Planskizze mit einem Bleistift oder einfach mit einem Finger die Raumbegrenzung abfährt, um auf diese Weise zu ermitteln, wo genau am Boden die Gläser gegen die Störbelastung hingestellt werden sollten.
  • Je nach Störbelastung kommt beim Austesten eine unterschiedliche Anzahl von zu setzenden Gläsern heraus, in der Regel 1 bis 7 Stück, aber es hat schon wenige „hartnäckige“ Fälle gegeben, in denen noch mehr Gläser erforderlich waren. Fortsetzung hier rechts oben!
  • Die aufgestellten Gläser müssen nicht sichtbar sein. Man stellt diese z.B. am Fußboden hinter einen Vorhang oder in einen Schrank auf den Boden oder etwa eines Nachtkästchens, wobei kleine Höhenunterschiede keine Rolle spielen. Bei Kindern sollte selbstverständlich darauf Bedacht genommen werden, dass Gläser nicht in Bereichen aufgestellt werden, wo diese für Kinder gefährlich werden könnten.
  • Bei Interesse kann die Intensität der Schadfrequenz-Belastung entweder mental oder auch an Hand von Bovis-Messtabellen ermittelt werden. Wie man dabei vorgeht, haben wir in unserer kleinen Pendelbroschüre sehr ausführlich dargestellt. Und wenn Sie besonderes Interesse an solchen Pendeltafeln und Messkreisen zum Austesten von Bovis-Einheiten etc. haben, dann fragen Sie uns danach am besten per Email.
  • Nach einer einfacheren Variante kann man durch mentales Abfragen austesten, ob ein bestimmter Raum durch gesundheitsschädliche Energiefelder belastet ist; bei einem Ja verfährt man dann genauso weiter wie hier oben bereits beschrieben. Man kennt dann zwar den genauen Verlauf der (positiven, neutralen und negativen) Energiefelder im Raum nicht – aber wesentlich letzten Endes ist doch, dass Störfelder durch die anschließende Gläsersetzung so beeinflusst werden, dass diese dem Körper nicht mehr schaden.
Planskizze
  • Die roten Punkte zeigen an, dass in diesem Raum 3 Gläser gesetzt wurden. Ein Glas befindet sich hinter dem Schrank in der Ecke, eines im Nachtkästchen und eines im Schminktischchen. In der „Natur“ sieht man die Gläser also praktisch nicht.
Ein praktisches Beispiel: wie viele Gläser und wo genau soll ich sie setzen?

(Fragestellung und Kontrollfragen)

 

  • Nachdem ich z.B. in unserem Schlafzimmer negative Strahlungsfelder festgestellt habe, kann ich (mental) etwa fragen: „Können wir diese Negativstrahlung durch eine Gläsersetzung für uns ausschalten?“ Bei einem JA die nächste Frage: „Wie viele Gläser sollen wir hier setzen, eines, zwei, drei ….?“ . Ich zähle weiter bis ich durch den eindeutigen Pendelausschlag bei der Nennung einer bestimmten Stückzahl angezeigt bekomme.
  • Oft sind es 3 oder 5 Gläser. Es genügte einmal auch schon 1 Glas, in einem Fall waren sogar 7 Gläser erforderlich. Unbedeutend ist, ob eine gerade oder ungerade Anzahl von Gläsern zum Einsatz kommt.
  • Mit der Frage im Hinterkopf: „An welcher Stelle muss ich hier nun Gläser setzen?“ fahre ich langsam und konzentriert mit einem Finger an den Wänden der Grundrissskizze entlang und beobachte, an welcher Stelle mir die (in der anderen Hand gehaltene) Pendelrute durch ihren Ausschlag ein JA signalisiert.
  • Besonders wichtige Austestungen sollte man sich durch Kontrollfragen in ihrem Ergebnis bestätigen lassen. Ob ich bei der Gläsersetzung richtig vorgegangen bin, kann ich etwa durch folgende Fragestellung absichern: „Habe ich richtig verstanden, dass zur Abschirmung von Schadstrahlungen in diesem Raum 3 Gläser genügen?“ Nach dem JA frage ich noch: „Habe ich die optimalen Standplätze dieser Gläser richtig ausgetestet?“
  • Sollte ich bei einer Kontrollfrage ein NEIN bekommen, dann ist mir ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. In diesem Fall (der vorkommen kann) wiederhole ich nach einem zeitlichen Zwischenraum das Austesten und ich achte vielleicht noch etwas besser darauf, dass ich gedanklich wirklich bei der Sache bleibe.
  • Manche Menschen stürzen sich ohne jegliche Vorbereitung in einen Pendelvorgang. Dadurch kann es zu unrichtigen Ergebnissen kommen. „Husch-Pfusch“ oder „Ruck-Zuck“ ist in diesem Fall schlechter als gar nichts.
  • Beherzigen Sie daher bitte vor jedem Austestvorgang unsere Empfehlungen im Abschnitt Testmethoden, in welchem erläutert ist, warum man auf folgende 4 Fragestellungen jeweils ein klares JA erhalten muss, bevor man mit der Pendelrute (oder mit dem Pendel) zu arbeiten beginnt. Fortsetzug rechts!
Richtige Vorgangsweise beim Austesten?

 

  • Nachdem ich innerlich entspannt und in meiner Mitte bin, frage ich nacheinander und warte jeweils das Ergebnis ab:
  1. „Kann ich pendeln?“
  2. „Darf ich pendeln?“
  3. „Soll ich pendeln?“
  4. „Bin ich jetzt bereit…“(dieses oder jenes)… für … (diese oder jene Person) …auszutesten?“
  • Jede dieser 4 Einzelfragen hat einen anderen sehr bedeutsamen Hintergrund. Erst nachdem ich auf alle diese 4 Fragen eine zustimmende Antwort bekommen habe, darf ich den Vorgang fortsetzen. Wenn ich auch nur auf eine einzige Frage davon ein NEIN erhalte, muss ich das Austesten für den Augenblick ruhen lassen. Ich versuche es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Abschnitten Pendelrute“ und „Testmethoden“.
  • Wenn man einen Pendelvorgang ernst nimmt und auf diese Weise vorgeht, schließt man Fehlerquellen praktisch aus. Der Grund, warum es zu unterschiedlichen Testergebnissen kommen kann, wenn mehrere Personen die gleiche Sache testen, liegt hauptsächlich darin, dass es Menschen gibt, die sich auf einen Pendelvorgang ungenügend vorbereiten.
  • Man muss sich in Demut darauf einstimmen und bereit sein, jedes Ergebnis zur Kenntnis zu nehmen. Man darf kein bestimmtes Ergebnis befürchten und auch kein bestimmtes Ergebnis erhoffen. Geltungsdrang ist auch schon vorgekommen. Alle diese Faktoren können das Ergebnis beeinflussen.
  • Nach der erfolgten Gläsersetzung kann ich sicherheitshalber austesten, ob die störenden Strahlungsfelder für den Menschen noch wirksam sind. Wenn ich richtig vorgegangen bin, werde ich auf diese abschließende Frage ein sehr beruhigendes Ergebnis erhalten.
Wie lange „hält“ so eine Gläsersetzung?

 

  • Damit nun die durch die Gläsersetzung aktivierte harmonisierende Energie nicht mehr von anderen Energien überlagert werden kann – also stabil bleibt, befestigt man in den Gläsern jeweils am Innenboden (also nicht außen am Boden) eine kleine NEUTRALISE. Die Neutralise ist eine zentrale Energiekarte der SANJEEVINI – eines aus Indien stammenden, sehr einfach anzuwendenden und energetisch sehr wirksamen Heilsystems. Die Sanjeevini schwingen auf der höchsten feinstofflichen Dimensionsebene und deshalb können die Sanjeevini-Energien auch nicht mehr von anderen Energien überlagert werden!
  • Bei einer Gläsersetzung ohne Mitverwendung einer Neutralise können sich Energien verschieben und von anderen Energieformen überlagert werden, wodurch deren Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei Gläsern mit eingearbeiteter Neutralise hingegen sollte dies nicht mehr passieren. Nach gravierenden Naturereignissen, welche auch geopathische Veränderungen nach sich ziehen können, wie z.B. Erdbeben oder andere Katastrophen, solle man doch vorsichtshalber nachprüfen, ob sich dadurch auch das Energiefeld der aufgestellten Gläser verändert hat. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Gläser für einige Minuten unter fließendes Wasser zu halten und diese dann wieder neu aufzustellen.
  • Kopieren Sie einfach hier diese kleinen Neutralisen für Ihre Gläsersetzung.
Neutralisen für Gläsersetzung
  • Das Allerwichtigste beim Gläsersetzen: die Gläser müssen auf dem Kopf stehen, also mit der Öffnung nach unten aufgestellt werden!!! Die am Boden innen eingeklebte Neutralise ist bei der Draufsicht durch das Glas sichtbar.
Glas
Glas