Unsere Bauanleitung für die Energiespirale

 

mit 31 Fotos

Große und mittlere Energiespirale
Energiespiralen 42 cm und 65 cm
  • Dr. Anton Stangl (bei dem wir vor Jahren eine Ausbildung in Heidelberg absolviert haben) hat die von ihm entwickelte Energiespirale in seinem Buch „Urschöpfungskraft und Freie Energie“ den Menschen als seine Idee geschenkt. In diesem Buch berichtet der Autor über seine interessanten Erfahrungen mit dieser Energiespirale. Im Anhang des Buches sind auch Anweisungen zur Selbstherstellung der 65-cm-Spirale veröffentlicht.
  • In einem eigenen Abschnitt unserer Homepage haben wir bereits über die vielflachen energetischen Möglichkeiten aus unserer Sicht berichtet und dem Text auch einige Fotos eingefügt.
  • In der Zwischenzeit sind wir nun schon von vielen Besuchern unserer Homepage nach einem genauen Bauplan bzw. nach einem Bausatz für die Spirale gefragt worden sind. Einen Bausatz gibt es nicht.
  • Da es sehr aufwändig ist, jedem Einzelnen gesondert zu antworten und die Details, welche beim Bau beachtet werden sollten, ausführlich zu beschreiben, haben wir uns entschlossen, eine genaue Bauanleitung auszuarbeiten, in der alle Arbeitsschritte nach der Methode „foolproof“ (= „todelsicher“) und einfach verständlich an Hand von 31 zusätzlichen Fotos darstellt werden. Mit dieser Anleitung sollte jedem Hobbybastler ein Nachbau problemlos möglich sein.
  • Da viele Menschen in ihren Wohnräumen eine etwas kleinere Energiespirale leichter unterbringen, haben wir unter Wahrung der Größenrelationen eine 42-cm-Spirale entworfen, mit der die gleiche energetische Wirkung erzielt werden kann, wie wir radiästhetisch feststellen konnten.
  • Bei der großen Spirale (65 cm) wird beispielsweise die volle energetische Sättigung der darunter gestellten Substanzen nach 90 Minuten erreicht, bei der kleinen Spirale (42 cm) nach 160 Minuten.
  • Die Zeitdauer bei der Aufwertung von Nahrungsmitteln sollte wohl wirklich keine Rolle spielen, wenn man sich bewusst wird, dass man seinem Körper dadurch wesentlich mehr Lebensenergie zuführt.
  • Die energetische Wirkung wird durch die Drahtspirale erzielt; die Holzkonstruktion ist lediglich das Tragegerüst für die Drahtspirale. Wichtig ist die Stabilität der Trägerkonstruktion für das Drahtkabel. Dr. Stangl baut seine Spirale mit einem doppelten Holzkreuz am Boden (siehe kleine 42-cm-Spirale auf obigem Foto).
  • Aus praktischen Erwägungen sind wir inzwischen auf eine etwas einfachere Bauweise umgestiegen, wie dies die 65-cm-Spirale auf dem Foto oben zeigt (Variante 2). Wir bauen unsere Spiralen – wenn wir uns wieder einmal zu einem solchen Freundschaftsdienst hingezogen fühlen – nach Variante 2. Diese Variante für die Bodenkonstruktion (Foto rechts, Kreis als Bodenkonstruktion) stammt von unserem Freund Robert Gruber aus Feldkirchen in Kärnten. Danke für diesen tollen Vorschlag!
Energiespirale andere Konstruktion
Materialien und Werkzeuge
  • Für die 65-cm (bzw. 42 cm) Energiespirale benötigt man nachstehende Materialien und Werkzeuge [Angaben für die 42-cm-Spirale in eckiger Klammer]:

– 1 (Holzfaser)Platte als Unterlage, etwa 20 mm stark, 70×70 cm [50×50 cm]
– 8 Stück Flachleisten Kiefer 5x15x760 mm [5x15x472 mm]
– 8 Stück Flachleisten Kiefer 5x15x300 mm [5x15x185 mm],
– 1 Stück Sperrholz 10x170x250 mm [10x120x200]
– Elektroinstallationskabel YE 6, möglichst gelbgrünes Erdkabel 10 m [für die 42-cm-Spirale etwas weniger, aber unter 10 m
bekommen sie keinen solchen Drahtbund]
– 1 Stück Sechskantschraube M6x100 mm oder Gewindestange
– 1 Stück Sechskantschraube M6x60 mm oder Gewindestange
– 3 bis 4 Stück übergroße Beilagscheiben M6
– 2 bis 4 Stück Flügelmuttern M6
– 2 bis 4 Stück kleine Rundscheiben, Durchmesser 45 mm, Stärke ca 5 bis 10 mm, mittig 6-mm-Loch
– Stichsäge oder kleine Bandsäge, Leim und kleiner Pinsel, feinzahnige Eisensäge, Flachfeile, Schleifpapier oder Bandschleifer, mindestens 8 kleine Zwingen.

Kleine Bauteile
Werner mit Energiespirale
  • diese Holzleisten gibt es in (nicht allen) Baumärkten – wir haben die 5×15 mm Kieferleisten in 2 m Länge bei OBI gefunden – YE 6 Installationskabel gibt es im Bund zu 10 m im Baumarkt in den Farben blau, schwarz und gelbgrün –
  • uns sagt das gelbgrüne (Erdungskabel) am besten zu, weil diese Farbkombination mit dem Sonnenlicht assoziiert – als Unterlage sprang uns ein ausgedienter runder Schlafzimmertisch an – anstatt Schrauben können auch Stücke einer Gewindestange verwendet werden –
…. und los geht’s mit dem Bau der 65-cm-Energiespirale nach Variante 2!
  • die runde Scheibe am Boden nennen wir „große Sonne“, die kleine Scheibe in der Spitze „kleine Sonne“ – damit sich künftige Spiralenbauer nicht zeitaufwändig als Kontrukteure betätigen müssen, haben wir eine Schablone für alle 3 „Sonnen“ entworfen, welche Sie hier herunterladen können –
  • auf dieser von Ihnen nun ausgedruckten Papierschablone befinden sich 3 Kreise – Kreis 1 = „kleine Sonne“ für beide Spiralen (65 cm und 42 cm) – Kreis 2 = „große Sonne“ für die 42-cm-Spirale und Kreis 3 = „große Sonne“ für die 65-cm-Spirale –
  • die „große Sonne“ für den Boden der 65-cm-Spirale hat einen Durchmesser von 16 cm (Kreis 3) und die „mittlere Sonne“ für den Boden der 42-cm-Spriale einen solchen von 13 cm (Kreis 2) – die „kleine Sonne“ mit einem Durchmesser von 7 cm (Kreis 1) wird bei beiden Spiralen in die Spitze eingesetzt.
Bauteile große Sonne
  • Jede dieser drei „Sonnen“ hat 8 unterschiedlich lange Schlitze von je 5 mm Breite. Schlitzlänge bei Kreis 3 = 55 mm, bei Kreis 2 = 30 mm und bei Kreis 1 = 10 mm.
  • die Durchmesser der aus der Papierschablone ausgeschnittenen Kreise (1 und 3 bzw. 1 und 2) messen Sie sicherheitshalber nach, denn sie könnten sich durch das Herunterladen oder Ausdrucken und Bearbeiten eventuell etwas verzerrt haben – wichtig ist nicht, dass die Durchmesser haarscharf millimetergenau sind, sondern dass die einzuschneidenden Schlitze für das Einsetzen der 5 mm Holzleisten genau 5 mm breit sind! –
  • das Foto rechts zeigt die beiden ausgeschnittenen Papierkreise – man klebt diese auf 10 mm Sperrholz auf, und zwar so, dass man zuerst den Kleber auf das Sperrholz aufträgt und dann die Papierschablone andrückt. Vorsicht: Kleber nicht auf die Papierschablone auftragen, denn das Papier würde sich durch die Feuchtigkeit ausdehnen und die Maße würden nicht mehr stimmen!

 

  • die Durchmesser der aus der Papierschablone ausgeschnittenen Kreise (1 und 3 bzw. 1 und 2) messen Sie sicherheitshalber nach, denn sie könnten sich durch das Herunterladen oder Ausdrucken und Bearbeiten eventuell etwas verzerrt haben – wichtig ist nicht, dass die Durchmesser haarscharf millimetergenau sind, sondern dass die einzuschneidenden Schlitze für das Einsetzen der 5 mm Holzleisten genau 5 mm breit sind! –
  • das Foto rechts zeigt die beiden ausgeschnittenen Papierkreise – man klebt diese auf 10 mm Sperrholz auf, und zwar so, dass man zuerst den Kleber auf das Sperrholz aufträgt und dann die Papierschablone andrückt. Vorsicht: Kleber nicht auf die Papierschablone auftragen, denn das Papier würde sich durch die Feuchtigkeit ausdehnen und die Maße würden nicht mehr stimmen!
Große und kleine Sonne aufgeklebt
Große und kleine Sonne ausgeschnitten
  • die beiden Kreise mit einer Stichsäge (Bandsäge) ausschneiden, mit Schleifpapier schön rund glätten und die scharfen Kanten etwas soften – schraffierte Schlitze mit einer Stichsäge oder mit einer feinzahnigen Eisensäge oder mit einer kleinen Bandsäge ausschneiden – Vorsicht: Schlitze nicht zu breit ausschneiden, weil die einzuleimenden Holzleisten exakt sitzen müssen –
  • am besten mit einer 5 mm Flachfeile vorsichtig nachfeilen – so erhalten die 5 mm Holzleisten die beste Passung –
  • Papierschablone vom Holz abschleifen – in der „großen Sonne“ dient das Loch zunächst zum Fixieren beim Zusammenbauen auf einer Arbeitsplatte und nach der Fertigstellung für die Anbringung der Aufhängung – Vorsicht: vor dem Abschleifen der Papierschablone ist bei beiden „Sonnen“ zentrisch (siehe Markierung) je ein 6mm-Loch zu bohren –
Bearbeitung der Sonne
  • 8 Flachleisten 5x15x760 mm vorbereiten [Länge bei 42-cm-Spirale: 472 mm] – Kanten leicht soften, damit sich die Spirale angenehm anfühlt, wenn man sie in die Hand nimmt – die erste Leiste hochkant stellen und an der rechten Seite nach 1,5 cm vom Ende entfernt die erste Markierung mit Bleistift vornehmen – von dort Markierungen alle 9 cm bis zum anderen Ende dieser Leiste – [bei der 42-cm-Spirale erste Markierung vom rechten Leistenende nach 1,2 cm, von hier weg 8 Markierungen nach jeweils 5,6 cm] –
  • dann 4 mm links von allen Markierungen jeweils noch eine Markierung anbringen, damit man genau sehen kann, wo später die Einkerbungen mit der 4,5 mm Rundfeile (für die Aufnahme des Spiralen-Kabels) hinkommen müssen –
Flachenleisten
  • zu obigem Foto: um die Markierungen für die Einkerbungen auf allen 8 Leisten ganz präzise und in einem Arbeitsgang so anzubringen, dass die Spiralenwindungen gleichmäßig nach oben steigen, geht man folgend vor: zur ersten Leiste stellt man die zweite Leiste körperseitig so dazu, dass diese gegenüber der ersten Leiste rechts um 1,12 cm vorsteht [bei der 42-cm-Spirale = 0,7 cm] – anschließend stellt man die dritte Leiste genau gleich dazu und lässt sie gegenüber der zweiten um 1,12 cm [0,7 cm] vorstehen – nach diesem Prinzip fährt man fort bis alle 8 Holzleisten rechts jeweils 1,12 cm [0,7 cm] gegenüber der vorhergehenden –
  • wenn man das exakt geschafft hat, muss man darauf achten, dass die Leisten nicht verrutschen – man fixiert alle 8 Leisten mit einem Kreppklebeband provisorisch zu einem Paket damit die Leisten beim gemeinsamen Bearbeiten nicht verrutschen –
  • mit einem 90°-Winkel zieht man nach den auf der ersten Leiste angebrachten Markierungen mit Bleistift Linien über alle 8 Leisten – anschließend fixiert man die 8 (mit Klebeband zusammen gehaltenen) Leisten entweder im Schraubstock oder mit Zwingen auf einer Arbeitsplatte –
  • mit einer feinzahnigen Eisensäge macht man jeweils innerhalb der 4-mm-Markierungen zwei etwa 2 mm tiefe Einschnitte – beim ersten Einschnitt an der rechten Seite nummeriert man die 8 Leisten so, dass man bei der obersten mit 1 beginnt – die rechten Enden der Leisten werden später mit den Bodenleisten verleimt werden –
  • mit einer 4,5 mm Rundfeile (die in den Baumärkten für das Feilen der Ketten von Motorsägen verkauft werden) feilt man die Einkerbungen (vom rechten Leistenende beginnend) schön halbrund – der isolierte Installationsdraht YE 6 hat ebenfalls einen Durchmesser von 4,5 mm –
  • Vorsicht: auf der linken Seite der Holzleisten (welche die Spitze der Energiespirale bilden werden) dürfen die letzten drei Markierungen für die Einkerbungen erst nach dem Zusammenbau der Spirale mit der Rundfeile bearbeitet werden, da die Windungen des Spiralendrahtes gegen die Spitze hin immer steiler werden und daher die Einkerbungen nach oben hin nicht mehr im 90°-Winkel zur Leiste, sondern in einem immer spitzer werdenden Winkel gefeilt werden müssen – vielleicht etwas kompliziert ausgedrückt, aber wenn Sie sich genau daran halten, werden Sie feststellen, dass die Befolgung dieses Tipps wichtig ist – Sie wollen ja letztendlich eine schöne Spirale haben –
  • erst nachdem die Einkerbungen für die Drahtaufnahme eingesägt bzw. teilweise halbrund ausgefeilt worden sind, sollte man die Enden der Leisten abrunden – dazu legt man am besten eine Beilagscheibe oder eine Münze in der Größe der Leistenbreite auf und zeichnet mit Bleistift eine schöne Rundung, nach der die Leiste zugeschliffen werden kann – das Foto zeigt fertige und noch zu bearbeitende Leisten –
Flachenleisten
Flachenleisten
  • etwa so sollten die abgerundeten, eingefeilten und nummerierten Seitenleisten aussehen –
  • nun setzen Sie in die „große Sonne“ die „Sonnenstrahlen“ ein – Sie bereiten also die in den Kreis 3 einzuleimenden Leisten vor – für die 65-cm Spirale brauchen Sie 8 Stück 5x15x300 mm [für die 42-cm-Spirale 185 mm lang] – diese runden Sie an einem Ende ebenfalls ab (siehe „rotes“ Foto) – Sie halten eine stabile Unterlage von mindestens 70×70 cm [50×50 cm] bereit und leimen die 8 Leisten in die „große Sonne“ ein –
  • wir verwenden dazu einen ausrangierten Tisch, in den wir nach Bedarf und Herzenslust Löcher bohren, denn durch die für bestimmte Zwecke gebohrten Löcher wird er für uns immer wertvoller – bohren Sie im Zentrum ein 6 mm Loch – fixieren Sie mit einer durch dieses Loch durchgesteckten M6 Schraube die (vorher ebenfalls mit 6 mm mittig gebohrte) „große Sonne“ durch Verschraubung mit möglichst großen Beilagscheiben und einer (Flügel)Mutter –
Einleinem der Flachenleisten in der Sonne
Bearbeitung der kleinen Sonne
  • nun sorgt man dafür, dass die oberen Enden der 76-cm-Seitenleisten genau in die „kleine Sonne“ passen – zuviel Spiel darf nicht sein – Vorsicht: noch nicht leimen!
  • nun richtet man die Teile für die Verschraubung an der Spitze her – entweder eine 6 mm Gewindestange mit Flügelmuttern oder eine längere Schraube gleicher Stärke mit großen Beilagscheiben und 2 Schutzscheiben für das Holz (Durchmesser maximal 4,5 cm) –
Fixierteteile
Anbringen der Fixierung
  • die Seitenleiste mit der Nummer 1 wird an einer der 8 „Sonnenstrahlen“ am Boden der Spirale provisorisch mit einer Zwinge befestigt, aber noch nicht verleimt – an der Spitze haben die Spiralen aller Größen die gleiche Hilfskonstruktion –
  • die Nr. 1 ist jene Leiste, bei der die Einkerbung auf der „rechten“ Seite dem Leistenende am nächsten liegt (1,5 cm vom Rand entfernt) – bei der Nr. 8 liegt die Einkerbung daher am weitesten entfernt – die der Nr. 1 gegenüber liegende Seitenleiste („Sonnenstrahl“ ist die Nr. 5 – diese wird ebenfalls mit einer Zwinge so fixiert, dass sich beide Leisten an der Spitze nahezu berühren –
  • nun setzt man (wie abgebildet) die Verschraubung ein -man schiebt die beiden gegenüber liegenden Leisten in die vorgesehenen Schlitze und zieht die Muttern etwas an – dabei ist zu achten, dass das obere Plättchen und die „kleine Sonne“ exakt waagrecht liegen, denn dann haben Sie die Spitze der Energiespirale auch wirklich zentrisch in der Mitte – Vorsicht: noch immer nicht verleimen!
  • anschließend in gleicher Art die Leisten 2 und 6, 3 und 7, 4 und 8 am Boden und an der Spitze befestigen – nun die Verschraubung gefühlvoll fester anziehen – das Objekt der Begierde sieht seiner Endform schon recht ähnlich – Vorsicht: noch immer nicht leimen! –
Verleimte Holzkonstruktion
Detailfoto Spitze
  • wenn Sie sauber gearbeitet haben, sieht die (noch nicht verleimte) Spitze so aus – hier erkennen Sie schon deutlich, warum die Einkerbungen gegen die Spitze hin nicht im rechten Winkel zur Leiste eingefeilt werden dürfen –
  • die schräg nach oben führenden Einkerbungen sollten mit der Rundfeile erst vorgenommen werden, nachdem der Hauptteil des Spiraldrahtes bereits aufgezogen und mittels Kraftkleber fixiert worden ist –
  • anstatt Kleber kann man auch Bindfäden verwenden; eine Verklebung verleiht der Energiespirale allerdings eine bessere Stabilität – uns ist schon einmal eine fertige Spirale aus Unachtsamkeit zu Boden gefallen, auf Grund der guten Stabilität hat sie dadurch glücklicherweise keinen Schaden genommen –
  • vor dem Verleimen der „Füße“ muss die provisorisch verschraubte Spitze durch Gummiringe vor dem Auseinanderfallen gesichert werden – die Gummiringe hängt man einbach bei den eingefeilten Einkerbungen ein –
Detailfoto Spitze
Verleimung Flachleisen
  • mit Kaltleim, einem kleinen Pinsel und einem Fetzen (für Nichtösterreicher: das ist ein Lappen) bewaffnet, geht man an das Verleimen der Seitenleisten mit den Enden der „Sonnenstrahlen“ am Boden der Spirale –
  • man öffnet die Zwinge eines Fußes, streicht Leim zwischen die Enden einer Seitenleiste und einer Bodenleiste und fixiert die Stelle wieder mit einer Zwinge – 2 kleine Distanzhölzchen sorgen dafür, dass die Leisten durch das feste Andrücken der Zwingen nicht beschädigt wird – herausquellender Leim wird sauber abgeputzt –
  • Vorsicht: leimen Sie die Seitenleisten immer an derselben Seite der Bodenleisten an! – nicht einmal links davon und einmal rechts davon …..
  • nun wartet man, bis die Verleimung am Boden eingetrocknet ist – über Nacht stehen lassen, kann nicht schaden – und so sieht das vorläufige Werk in seiner Draufsicht aus – um die Spitze sieht man die farbigen Gummiringe als Halteprovisorium –
  • aber schrecken Sie sich nicht vor so vielen Zwingen – ganz ein Schlauer hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass das auch mit Wäschekluppen geht – ja, wie recht er hat! – Danke!
Verleimung draufsicht
Detailfoto Spitze
  • nun die Gummiringe von der Spitze entfernen – solange die Spitze noch nicht verleimt ist, lässt man die Zwingen bei den verleimten Füßen sicherheitshalber angeschraubt –
  • vor dem Verleimen der Spitze lockert man die obere Flügelmutter (oder Mutter) etwas – man schiebt das darunter liegende runde Plättchen etwa 3 bis 4 mm in die Höhe –
  • die Leisten werden nacheinander vorsichtig ca. 1 cm herausgezogen, mit Leim bestrichen und wieder vorsichtig in die Verzahnung hinein gedrückt – die Holzleisten sind so elastisch, dass bei den verleimten Füßen nichts passieren kann –
  • nachdem alle 8 Leisten an der Spitze verleimt sind, zieht man die Schrauben wieder an – Vorsicht: nochmals prüfen, ob die „kleine Sonne“ schön waagrecht liegt, denn wenn sie jetzt schief verleimt wird, bleibt dies für immer so!
Detailfoto Spitze
Drahtrolle

isoliertes Kupferkabel, Durchmesser 4,5 mm
(verwenden Sie aber kein Kabel, welches
aus mehreren Litzen/Metallfasern besteht!)

  • nun wird das Drahtkabel YE 6 (genormt) aufgezogen – für die 65-Spirale kommt man mit einem 10m-Bund vom Baumarkt (etwa € 7.–) aus – wir haben seinerzeit einen 100m-Bund gekauft, weil das etwas günstiger kommt, wenn man gleich ein paar Spiralen für die liebe Verwandtschaft baut –
  • nun beginnt man mit dem Verdrahten bei der untersten Einkerbung (wie man es im hinteren Teil des nebenstehenden Fotos sehen kann) und fährt entgegen dem Uhrzeigersinn fort –
  • in die Einkerbungen gibt man ein kleines Portiönchen Kraftkleber, drückt das Kabel an und fixiert die Klebestelle bis zum Aushärten des Klebers mit einer Zwinge – wenn man nur wenige Bastlerzwingen besitzt, dauert es natürlich länger, bis der Draht zur Spitze aufgezogen ist –
  • anstatt mit Zwingen kann der in der Einkerbung verklebte Spiraldraht auch mit einem Bindfaden bis zur Aushärtung des Klebers befestigt werden – wie bereits gesagt, kann man den befestigten Bindfaden auch nach dem Aushärten auf der Spirale belassen –
  • Vorsicht: der 10m-Bund ist in einem kleineren Radius gewickelt – es empfiehlt sich daher, den Bund vorsichtig Zentimeter für Zentimeter aufzurollen und um das Spiralengerüst zu legen, damit nicht unschöne Knicks in den Spiraldraht kommen –
Drahtfixierung
Drahtfixierung
  • erschrecken Sie nicht vor diesem „energetischen Christbaum“ – so vielfach „bezwingen“ müssen Sie Ihre Spirale nicht – aber trotzdem einen Glückwunsch jedem, der so viele Zwingen zur Verfügung hat – wenn Sie mit dem Kabel zur Spitze kommen, können Sie den überschüssigen Draht irgendwo an die Decke hängen, bevor sie ihn abschneiden –
  • Vorsicht: schneiden Sie den Draht nicht zu früh ab – uns passierte dies einmal, da war er plötzlich zu kurz und es musste der gesamte bereits ausgehärtet und verklebte Draht mühsam vom Holzgerüst entfernt werden – der Draht war zum Wegwerfen und das Holz nur mühsam wieder sauber zu bekommen –
  • wir haben bereits besprochen, dass der Spiraldraht nach oben hin schräg zur Spitze verläuft – die Einkerbungen mit der 4,5 mm Rundfeile müssen daher genau so schräg nach oben eingefeilt werden, wie der Draht verläuft – das nebenstehende Foto führt dies deutlicher vor Augen als Worte –
Drahtfixierung
Drahtfixierung
  • nun wird das isolierte Kupferkabel YE 6 noch rund herum bis zur Spitze aufgezogen und an den Einkerbungen so verklebt, dass man nach dem Aushärten keinen Kleber mehr sieht – Hinweis: die Isolierung des Drahtes spielt genau so keine Rolle für die Funktionalität der Energiespirale wie das Holzgerüst – außer dem Draht dürfen keine Metallteile beim Bau der Energie-Spirale verwendet werden –
  • meine liebe Inge prüft die Arbeit und ruft mir zu, dass sie mit dem bisherigen Ergebnis voll einverstanden ist –
  • die fertige Energiespirale hängt man an einem Platz auf, wo sie für immer bleiben darf – sie „arbeitet“ mit der Spitze nach unten – Dr. Stangl beschreibt dies in seiem Buch „Urschöpfungskraft und Freie Energien“ wie folgt:
  • „Die Spirale fängt kosmische Energie ein und lässt sie gesammelt aus ihrem sich verjüngenden unteren Ende weiterfließen in die Substanz, die sich darunter befindet. Und lädt diese bis zum möglichen Sättigungsgrad auf mit kosmischer, mit Lebensenergie, mit Freier Energie.
  • Der nach unten hin immer schmaler werdende Drahtkäfig fängt die Massen von aller-allerfeinsten Energiepartikeln ein und beschleunigt ihre Bewegung nach unten hin durch die sich ständig verjüngende Form der Spirale derart, dass sie dann am unteren Ende mit einer gewissen Wucht in die dort befindliche Flüssigkeit oder sonstige Substanz gleichsam hieneingeschleudert werden, so auch in eine erkrankte Körperstelle oder in ein Chakra.“
Energiespirale fertig aufgehängt
  • die Energiespirale strahlt an der Spitze Lebensenergie in einem Ausmaß von etwa 215.000 Bovis-Einheiten ab – über die Bovis-Werte lesen Sie bitte in einem eigenen Abschnitt unser Homepage „Bovis-Einheiten“ nach –
  • unser Körper weist bei normaler gesunder Vitalität etwa 7.000 BE auf – wenn Sie ein Lebensmittel zu sich nehmen, welches mehr als 7.000 BE hat, führen Sie Ihrem Organismus aufbauende Lebensenergie zu – wenn Sie Nahrungsmittel unter 7.000 BE aufnehmen, schwächen Sie damit ihren Körper –
  • austesten können Sie die Bovis-Werte auf einfache Weise mit einem Pendel oder mit einer Pendelrute (siehe Abschnitt „Testmethoden„) – und hier können Sie nachlesen, wie praktische Anwender unsere Pendelruten beurteilen.
  • nach dem Einkaufen stellen Sie Ihren Korb unter die Energiespirale, um die erstandenen Nahrungsmittel energetisch anzureichern – wie wir festgestellt haben, erreichen die unter die Spirale gestellten Substanzen ihre volle Sättigung bei der 65-cm-Spirale nach 90 Minuten und bei der 42-cm-Spirale nach 160 Minuten –
  • Sie können die Energiespirale natürlich auch in jeder anderen Größe bauen, wenn Sie die Relationen der Maße entsprechend umrechnen – die Drahtspirale solltevon der Basis bis zur Spitze ein möglichst gleichseitiges Dreieck bilden – auf den 8 kegelförmig zulaufenden Holzleisten sind 8 gleichmäßig schräg nach oben verlaufende Spiralwindungen anzubringen –
  • um die „Steighöhe“ zu ermitteln, dividieren Sie den Zentimeter-Abstand der Windungen auf der Seitenleiste durch 8 (weil 8 Leisten) – im Falle unserer 65-Spirale beträgt der Abstand zwischen den Drahtwindungen 9 cm – die Steighöhe von einer Seitenleiste zur nächsten beträgt daher 9 : 8 = 1,12 cm –
  • So, das wär’s. Nun viel Spass beim Bau und viel Freude mit Ihrer eigenen Energiespirale wünschen Ihnen